Archive for Mai, 2010

Ein Moment

Samstag, Mai 22nd, 2010

Wissen Sie was? Ich sitze hier gerade auf meiner Terrasse in der Abendsonne, umringt von
Vogelgezwitscher, dem Bauern auf dem Feld dort hinten und der leisen Sirene, die sich dem
Krankenhaus nähert, zwischen den Wolken das dumpfe Donnern eines Flugzeugs, irgendwo
weint ein Kind, aber es ist nicht meines, ein schwacher Wind weht, lässt die Blätter der Süßkirsche
tanzen, meine Beine liegen auf dem Tisch und ich warte auf den Gatten, um mich herum
noch ein paar Bröseln vom ersten Grillen hier, gefühlte Dutzend Schuhe die neben mir liegen.
…Es ist perfekt…
Und ich könnte mir vielleicht noch den Zeh stoßen, mein Getränk verschütten, es könnte kühler
werden und ein Kind könnte beginnen zu weinen, aber es geht um diesen einen Moment und
der ist perfekt… Es braucht Zeit, aber es ist ein Stück Zuhause.

Natur…

Samstag, Mai 22nd, 2010

meine neue Liebe. Die ersten 3Jahre meines Lebens wohnte ich mit meiner Oma und meinem Opa,
zusammen mit meinen Eltern in Brandenburg. Dann bekamen wir eine 3 Zimmer Wohnung in Berlin. Bis
ich 15 war, wohnten wir mitten im Berliner Plattenbau… Egal wo man hinsah: Hochhäuser. Ich liebte das.
Ich war ein Stadtkind und Stubenhocker. Als meine Eltern ein Haus in Brandenburg bauten und zurück
zogen, weigerte ich mich die Schule zu wechseln. Ich stand jeden Morgen zwischen 4 und 5Uhr auf, um
in die große Stadt zurück zu fahren. Ich verbrachte wenig Zeit draußen, egal ob allein oder mit Freunden.
Als ich mit 17 wieder nach Berlin rein zog, liebte ich das Nachtleben, die Anonymität. Ich liebte Berlin.
Es gleichte einem Kulturschock als ich ein Jahr später nach München ging. Und es dauerte sehr lange,
bis mir ein “Grüß Gott” über die Lippen huschte. Im Stubenhockern war ich noch immer großartig bis
ich Mutter wurde…

Jetzt gibt es im Moment nichts, was mich glücklicher macht als hier in der Natur zu wohnen. Vorhin
beim erstem gemeinsamen Spaziergang wäre ich am liebsten einfach durchs Feld gerannt. Einfach
gelaufen durch die Wiese…

Glücklich macht mich die Arbeit im Garten. Das Aussuchen der Planzen, das Planen, das Graben und
Buddeln, das Zusehen, Einatmen… Ich liebe meinen Garten. Als ich gestern Abend nur mal kurz Unkraut
zupfen wollte und über eine Stunde später endlich rein ging, weil es dunkel wurde, mir alles weh tat,
war ich erfüllt… Jetzt gerade bietet sich einfach die Chance dem Kopf hinterher zu arbeiten.
Letzlich in der Küche mit meiner Lieblings- Dreifach- Mama fiel uns beiden auf, wie wir nicht hinter
herkommen. Man wuselt den ganzen Tag den Kindern hinterher. Kurz hier, kurz da. Im Kopf eine
Liste sortiert nach Wichtigkeit, Zeit die benötigt wird und aktuellen Möglichkeiten diese Dinge
tatsächlich zu erledigen… Im Kopf also immer in Eile, aber der Körper wird ständig ausgebremst: Dann
doch das Baby tragen, Nase putzen, Hände waschen, Wickeln, Trösten, Vorlesen, Knuddeln… Der
Körper wird nicht richtig müde… Er darf sich nicht auspowern… Nun eben dann vorerst hier im Garten…

Versteckt…

Samstag, Mai 22nd, 2010

Wenn es im Leben schwierig wird, zieh ich mich oft in mein Schneckenhaus zurück. Ich telefoniere dann
noch weniger als sonst, blogge nicht mehr. Weil es nichts Schönes zu erzählen gibt. Eigentlich sage ich
mir immer, dass es ein Leichtes ist Schlechtes zu sehen, viel schwieriger ist es trotz allem das Schöne
im Leben zu finden. Das Schöne zu suchen. Es empfinden.
Momentan ist es so, dass meine Gefühle Achterbahn fahren. Ich mag mich nicht. Ich bin unausgeglichen.
Es gibt Dinge, die machen mich glücklich und dann steht die Welt still. Und während ich hoffe, dass es
so den ganzen Tag über bitte bleiben dürfte, wirft mich plötzlich eine Kleinigkeit wieder aus dem Glück.
Dann fall ich zurück und frage mich wieso alles nur immer so kompliziert und schwierig sein muss,
wieso dass Glück nicht einfach ein, zwei Tage zum Luft holen da bleiben kann?

Alle sagen, dass es ein Glück ist, dass wir hier wohnen und wie schön es werden wird. Es ist schon jetzt
schön. Aber fremd. Und hier wohnen ist wunderschön, aber da ist doch noch mehr im Leben, als der Ort
in dem alle Möbel stehen. Da gibt es kleine und große Menschen, die sich einfinden. Kleine und große
Dinge, die denn Alltag füllen.

Werd erwachsen!

Mittwoch, Mai 19th, 2010

Ich ringe mit mir. Wie sagt man Menschen, die man gern hat, dass man wirklich verärgert ist. Dass
man enttäuscht ist? Ich versuchte es eben. Aber in mir brodelt es. Es sprudelt und manchmal sprudelt
es scheinbar über und landet bei den falschen Menschen, bei kleinen Menschen und das ist nicht
richtig… Ich ringe nach Worten aber finde für so viel fehlende Einfühlsamkeit, so viel Distanzlosigkeit,
so viel Dreistigkeit einfach keine Worte, außer ich bin verärgert. Und das schrieb ich. Ich bin einfach
verärgert. Ich bin enttäuscht von guten Freunden. Nicht nur einem. Und ich arbeite mich vor mit gut
gewählten ehrlichen Worten, mal gucken was dann passiert…

Besondere Momente des Umzugs…

Montag, Mai 17th, 2010

Das ist doch eine wunderbare Möglichkeit Martina mal ganz lieben Dank zu sagen! Denn diese wunderbare Frau hat sich Samstag auf den Weg zu uns gemacht, um ein paar unheimlich leckere Muffins hier abzugeben. Ohne nur kurz gucken, ohne Gegenleistung- einfach so, um zu Helfen! Danke! Ich war ganz gerührt!

Es gab eben solche besonderen Momente, aber auch ärgerliches. Und weil wir diese ärgerlichen Momente ganz schnell vergessen wollen, halten wir das Lustigste auch noch fest:
Der eigentliche Umzug begann um 8Uhr mit Frühstück. 10 vor 8 angerufen zu werden, um gefragt zu werden wo denn noch Hilfe nötig wäre, fand ich schon interessant. Ist ja nicht so, dass man unheimlich viel zu tun hätte am Umzugstag und gar nicht weiß wohin die Zeit rennt, nee man hat noch Zeit zum gemütlichen telefonieren. Aber war ja gut gemeint, denken Sie? Genau richtig, wegen dem Helfen! Wir hatten aber rund um 15 Helfer, einen Babysitter, Kraft in Form von Essenslieferungen. Bliebe das Putzen. Und was müssen meine kraftlosen, müden Ohren plötzlich hören? Nö, also zum Putzen kommt man dann nicht, das könne man ja auch zu Hause. Danke sehr, auf Wiederhören. Aber ich bin mit meinem Bericht noch nicht fertig. 5 vor 8 rief noch eine Freundin an. Gleiches Spiel. Wie helfen?! Super Sache, helfen ist gut: Putzen? Ja, nein. Also eigentlich möchte man ja helfen, aber wisse ja nicht wie und wann eigentlich auch nicht. Eigentlich weiß man nichts, aber wollte schon mal anrufen. Das Wochenende soll ja Spaß machen, wie das jetzt mit diesem Umzug harmonieren soll? Und eigentlich gibt es ja noch gar keine Wochenendplanung, daher hat man gar keine Ahnung, was man jetzt zusagen soll, aber man ruft doch mal 5 vor 8 an, um wertvolle 5 Minuten zu stehlen. Gegen Ende noch die ernstegemeinte Frage, ob man morgen Zeit hätte. Ähm, nein.
Der absolute Sketch war aber, als ich ein Möbelstück so hinstellte, wie es gehört, mein Gegenüber mir dabei genau zu sah, um im Anschluss, das gute Stück in eine andere Richtung zu drehen. Ich habe natürlich als alle weg waren, Corpus Delicti wieder an seinen Bestimmungsort gestellt. Ällabätsch!

Telegramm

Sonntag, Mai 16th, 2010

Nein, so schön fertig war es gestern nicht.
Nein, so schön gemütlich war es am Abend nicht.
Nein, wir haben den Film nicht zu Ende schauen können.
Nein, wir sind noch lange nicht fertig.
Nein, wir haben immer noch weder Fernsehen noch Telefon.
Nein, wir hatten keine schöne erste Nacht.
Nein, ich habe nichts geträumt.
Nein, ich wollte heute nicht um 5Uhr mit den Kindern aufstehen.
Nein, es war heute kein gemütlicher Pyjamatag.

Aber auch nein, wir haben kein Heimweh. Es fühlt sich genau richtig an. Vielleicht
genauso richtig, aber weniger gut, fühlt sich an, dass wir an der einen Ecke aufhören,
um an der anderen anzufangen. Umzüge hören am Tag des Umzugs leider nicht
auf. Wäre aber auch zu schön. Wie sagt der Mann?! Kiste für Kiste der Normalität
entgegen… oder so…

Done

Samstag, Mai 15th, 2010

Dank fabulösen Helfern sitzen wir hier im Wohnzimmer und schauen gemütlich
einen Film… Danke fürs an uns Denken!

Auf die Plätze!

Samstag, Mai 15th, 2010

Eine kurze Stillpause dazu nutzen, allen Bloggern ein wunderschönes Wochenende
zu wünschen, lässt mich jung, dynamisch und entspannt wirken und täuscht doch
sicher gut darüber hinweg, dass ich seit 5Uhr wach bin, und hier ein hektisches
Treiben herrscht.
Toms gute Laune setzte aus, als wir sein Schlummerlicht abbauten, die Grossen hätten
gern noch mehr zum Einpacken und der Gatte den Kaffee vermutlich gern
intravenös… Auf gehts Rührei machen, Kaffee kochen und Katze einfangen…

Ein wunderschönes Wochenende Ihnen!

24 Stunden

Freitag, Mai 14th, 2010

Es ist gleich 10Uhr und der Mann auf dem Weg zu Ikea. Ich schickte ihn noch vor dem
Frühstück einkaufen, nur um beim Frühstück festzustellen, dass ich zuviel vergessen
habe für das morgige Umzugshelfer-Frühstück.
Ich bin nervös. Eigentlich sollte der Mann hier sein, wir sollten zusammen hier sein. Er,
meine zweite Hälfte, der mir hilft und Ben nimmt, Zoe zu hört, damit ich etwas tun kann.
Aber er ist nicht da. Und ich weiss nicht mal im Moment, ob ich ihn vor heute Nacht noch
sehe. Nur wegen diesem blöden Schimmel… Immerhin der Pfannkuchenteig ist gemacht,
auch wenn ich dafür in zwei Kisten zurück kriechen musste, auf der Suche nach Mehl
und einer Schüssel…

So, nun 11Uhr Mittag anfangen. Ben schläft. Schlafzimmer ist verräumt und saudreckig.
Tom liegt auf dem Boden, will sofort essen, während Nils mir am Telefon erzählt, dass
unsere Schränke aus sind und nächste Woche erst wieder reinkommen, heisst noch mal fahren.
Übrigens ist der Ikea Eching heute brechend voll: Brückentag.

Eigentlich wollte ich den Tag über immer wieder schreiben, wie weit wir sind. Aber ab einem
gewissen Punkt ging das nicht mehr. Ben hing gefühlt nach dem Mittagsschlaf nur noch an
mir dran und begann bitterlich zu weinen, wenn ich versuchte ihn abzulegen. Obs am Zahnen
oder am Umzug lag werden wir wohl nie erfahren. Aber es zehrte an mir. Ich bin heute nicht
fertig geworden. Meine Kommode im Bad wartet noch auf mich und mir ist die Zeitung für
meine Gläser ausgegangen und dem Dreck in der Küche hinter den Küchenschränken drehte
ich den Rücken zu- Selbstschutz. Mir schmerzt alles. Wirklich. Aber ein klitzekleines bißchen
bin ich stolz auf mich. Ich hab die ganze Wohnung allein verpackt. Morgen der Rest und dann
ist es geschafft.
Eine liebe Freundin wünschte mir heute via Sms Kraft für morgen. Ich hätte wirklich nie im
Leben gedacht, dass ich die heute schon gebraucht hätte. Scheißtag. Echt. Allein mit den
Kindern am Packen. Und jetzt bloß nicht daran denken, dass die nächsten Wochen noch
fröhlich ausgepackt werden muss… Neee, an was ganz anderes denken. Dringend. Meine
neues Bett vielleicht? Mit dieser gigantischen, geilen Riesenmatratze, 180x 200m. Au ja…
Da leg ich mich nämlich morgen rein. In mein neues Bett. Danke Schimmel.

Sentimentale Momente heute:

1.) Als ich die Postkarten an den Schränken im Schlafzimmer abmachte. Das tat weh. So
endgültig. Wir gehen quasi morgen in ein Hotel und kommen nicht wieder. Aber in diesem
Zimmer stand ich und sah schwanger dem Mann beim Aufbauen zu. Einem Mann, der
fluchte, weil die Schränke 2,30m hoch sind.

2.) Ich musste an Zoes Kleiderschrank die Sticker abmachen. Ich klebte diese Buchstaben
Z-O-E, die zwei Herzchen und die Tulpe an ihre Schranktür, als sie noch klitzeklein war.
An Noahs Schrank direkt daneben und da wohnte der Herr noch in meinem Bauch. Jeder
kam rein und war skeptisch, ob der Name wirklich Bestand hätte. Immerhin war ich ja noch
nicht mal am Ende der Schwangerschaft angelangt. Ich bin und bleibe aber ein Dickkopf.
Als mir das O von Noah zerriss war ist sogar traurig. So traurig wie gestern als ich die
Buchstaben an der Tür der Großen abriss: Villa Kunterbunt, tschüss. Aber die Buchstaben
bleiben für immer an den Schranktüren. Der Lack drum herum ist ausgeblichen.

3.) In der Küche wischte ich hinter einem Schrank. Und da war sie die Erinnerung wie ich sehr
schwanger im Sommer auf der Leiter stand und unsere Küche rot strich. Der einzige Raum, der
über die 5 Jahre seine Farbe behielt.

4.) Die Postkarte in der Küche konnte ich nicht abzupfen. Es ging nicht. Darauf zu sehen: zwei
Tiere. Eine Maus fragt, eine Ameise “Sind sie weg?”- “Ich glaub schon.” Diese Karte habe ich
von der deutschen Post mal für einen Nachsendeantrag bekommen, ist bestimmt ein Jahrzehnt
her.

Nur noch zweimal schlafen…

Donnerstag, Mai 13th, 2010

Ich bin dermaßen aufgeregt und mir schmerzt heute so ziemlich alles. Nach dem Frühstück brachen
wir heute doch noch ins Haus auf, da ich keine Lust hatte beim dem schlechten Wetter in den Zoo
zu fahren. Und weniger anstrengend ist es dann doch wieder nicht. Aber ich versuchte wie jeden Tag,
die Kinder bewusst wahrzunehmen und die Zeit mit ihnen zu genießen. Trotzdem sitze ich am Abend
da und bin mir sicher, ich hätte einfach noch mehr auf sie eingehen können und noch besser hinhören,
hier und da noch ruhiger bleiben können. Aber ich gab mir heute unendlich viel Mühe. Denn zwischen
all dem Stress bleibt die gute Erziehung zu oft auf der Strecke. Auch wenn man weiß, dass das nur in
diesen Wochen so ist. Man möchte es gut machen, aber bei all dem Stress und dem Alltag fehlt einem
einfach irgendwann die Konzentration und man erwischt sich dabei, immer öfter nur noch zu reagieren
anstatt wach und aktiv die Situationen zu meistern. Sicherich verständlich aber dennoch frustrierend,
gerade wenn man es mitbekommt. Hat etwas von Wachkoma, man treibt so im Leben. Ich hoffe so
sehr, dass das bald ein Ende hat, denn Leben auf einen bestimmten Zeitpunkt hin, auf einen Punkt hin,
an dem plötzlich wieder alles gut sein soll, ist nicht so meins. Dafür fühl ich mich zu machtlos und
ausgeliefert. Das schlimme ist, dass es sich anfühlt, als wäre das doch erst vor kurzem so gewesen…
die letzten Wochen der Schwangerschaft. Und irgendwann, denkt man, muss einfach Schluss sein mit
diesem “bald wird wieder alles gut”…

Bald. Noch zweimal schlafen. Und das witzige ist, dass der Gatte sich heute beim Paintball verausgabt.
Bei letzten Mal, ich glaube es war November beschloss ich an diesem Abend allein auf der Couch, dass
es nun gut wäre mit dem Leben im Schimmel und wir jetzt doch endlich raus müssen. Ben war auf der
Welt. Und es war Zeit etwas zu unternehmen. Nur noch zwei Nächte…

Heute im Haus bemerkt, wie viel Kleinkram eigentlich immer noch rumliegt und abzuarbeiten ist.
Kleinigkeiten, die Zeit fressen. Und noch hier ein Bohrloch und noch da kurz saugen und noch dieses
wegräumen und noch jenes. Es ist ja mit vier Kindern auch nicht so, dass man eine Sache kontinuierlich
tun könnte oder gar gleich auf Anhieb beenden. Stop and Go. Und wieder Stop And Go. Immer wenn
man gerade im Schwung ist, wird man gebraucht und ausgebremst in seiner Konzentration und braucht
die dann wieder für was ganz anderes. Heute also wieder gut was geschafft, trotzdem und bis auf einen
kleinen Teil schaffte ich sogar noch den Hobbyraum zu streichen. Wer hätte das gedacht, nachdem ich
heute morgen erstmal meine Butterdose aus Glas fallen ließ und wenig später durch ekligen Nieselregen
Haus stapfte. Bewaffnet mit einer großen Wickeltasche, einem Proviantrucksack, einem Beutel mit Kram
und vier Gardinenstangen. Muss ein lustiges Bild gewesen sein: Ich mit meinem Kram in Gummistiefeln
und diesem entschlossenen Blick- Sie wissen schon.
Heute Abend die Kinder ins Bett gebracht, gebügelt (Ich hasse bügeln), gepackt, Wäsche gefaltet,
gebloggt und ach ja… gegessen… Hab ich schon erwähnt wie unendlich aufgeregt ich bin? Morgen fährt
der Gatte zum Ikea, wer weiß wann er zurück ist, wenn er erst drüben auf die Spedition warten muss,
bis vielleicht wieder 21Uhr. Dabei ist doch morgen der letzte Tag zum Packen… Uah! Hab ich was
vergessen, oder bin ich wirklich gut in der Zeit?