Vom großen Zwerg

Ich habe ja eine Befürchtung: Zoe wird nicht aufhören zu wachsen und
zu lernen. Könnt sogar was dran sein, immerhin sieht sie nicht mehr
unbedingt aus wie ein kleines hilfloses Baby. Genau genommen erinnert
kaum noch etwas daran, es sei denn sie tut sich weh und braucht Trost.
Aber ansonsten? Wenn der Papa geht, gibt sie Küsschen und sagt „Tüss!“,
danach knallt sie die Tür zu. Wenn der Papa mit ihr Zähne putzt, schrubbt
er ihre und sie seine Zähne. Seit neuestem lässt sich unsere Große auch
nur noch auf dem Spielteppich wickeln, aber auch nur wenn sie möchte.
Sie kann sich sogar schon die Hose anziehen, leider kommt sie momentan
nur bis zu den Knien damit. Sieht also sehr süß aus, wenn sie nach dem
Töpfchen, dass sie oft eher als kurzes Sit-In benutzt, mit nacktem Hintern
rüber stapft, immer dabei die Hose festzuhalten. Sehr fürsorglilch ist auch
wie schnell sie Noahs verlorene Nuckel aufspürt und ihm in den Mund
steckt, ob er nun möchte oder nicht…

2 Responses to “Vom großen Zwerg”

  1. Mama Schwaner Says:

    Praktisch so ein Geschwisterchen, das den Schnuller wieder in den Mund des Babys steckt… Gerade jetzt, wenn Paul auf dem Boden liegt und ich hier schreibe, bräuchte ich die Hilfe einer so kleinen fürsorglichen Schwester :)

  2. kassiopeia Says:

    Ich kanns nur empfehlen! Vorallem sind beide so rundrum zufrieden,
    er im MaxiCosi neben mir und sie die ihn piekst und anlacht und
    streichelt…das finden beide so toll, dass ich völlig uninteressant bin.