Don’t try this at home

Gleich ist es soweit, dann kommt die beste aller Schwiegermamis und nimmt
mir die Kinder ab! Freiheit! Das ist ja immer so begleitet von gemischten
Gefühlen, einerseits der Gedanke, „Ach bring sie mir doch einfach nächste
Woche Freitag zurück.“ und dem Fragezeichen tief drinnen: „Ja, und jetzt?
Was macht man denn so tolles ohne die Kleinen?!“ Im Augenblick tendiere
ich eher so zu „Dann bis nächste Woche!“ ;) Man kanns ja mal versuchen…
Wollte mich gerade gemütlich in die Wanne legen, um schonmal in Stimmung
zu kommen, aber der Küchenfußboden war so gar nicht in Stimmung -übersät
mit Milchreis. Es sah so aus, als hätten viele Kinder auf dem Boden sitzend
gegessen. Und da der Überfluss von Nahrungsmitteln auf dem Boden noch
nicht als DAS Zeichen für Reichtum steht, musste der Dreck weg. Es geht ja
dabei nicht um die Optik, sondern um das wenig angenehme Gefühl durch die
Küche zu laufen und dabei Essen an den Socken mit zunehmen. Dabei sind
Socken noch ein Segen, dass ganze ohne Socken, ist nämlich nichts was sich
sonderlich gut anfühlt. Also aufwischen- eine Portion fand ich dabei noch,
wer will?

4 Responses to “Don’t try this at home”

  1. Pampersfront Says:

    Ich hätte Backerbsen und Knödelreste von der Oma anzubieten. Und da heute noch die liebe Tante auf einen Wochenendbesuch kommt, sollte ich die Mittagsruhe nützen und auch den Boden wischen….oder reicht kehren???

  2. kassiopeia Says:

    Naja, bei feuchtem Knödel auch lieber wischen? Oder du wartest noch bis
    die Reste ausgetrocknet sind und kehrst dann? Weniger Arbeit…

  3. June Mommy Says:

    neeee danke lass mal!
    ich hatte heute schon kekskotze in den haaren!

    yummy!

    schöne FREIzeit wünsch ich dir!!!

  4. kassiopeia Says:

    Ihh Kekskotze, also wenn ich die Wahl hätte, dann doch lieber barfuß durch
    den Milchreis ;)