Die Geburt

6.30Uhr: Wache ich schon leicht depressiv auf. Am Abend vorher wieder
regelmässige Wehen gehabt, die dann wieder ihre Abstände verlängert
hatten und schließlich traurig eingeschlafen.

7.00Uhr: Hätte schon ahnen können, dass es langsam losgeht, es „zeichnete“
sich sozusagen ab, aber so „glasklar“, dass es noch an dem Tag losgeht,
ist das ja dann nie. Aber es gesellten sich an den Frühstückstisch ganz
furchtbare Kreuzbeinschmerzen, eher krampfartig.

8.30Uhr: Zoe zu Kindergarten gebracht. Und mit dem Papa auf dem Weg
zum Frauenarzt noch ein bißchen geredet, aber das Zusammensein
hauptsächlich genossen.

9.30Uhr: Beim CTG dem Papa am liebsten die Notfall Sms geschickt: Taxi!
Denn ich fühlte und sah diese Wehen, riesige Hügel im Abstand von einer
Minute und dazu die Kreuzbeinschmerzen- das zog. Aber ich wartete das
Gespräch mit der Ärztin ab. Wie immer: 1-2cm. Und ein mitleidiges Gesicht.
Ob wir nicht morgen früh lieber einleiten wollen? Es würde reichen. Ich
wollte aber lieber nochmal morgen in die Praxis kommen. Ich hoffte halt.

10.30Uhr: Einkaufen unter Krämpfen, Kinderwagen hochziehen, Mittag
gemacht, Noah hingelegt. Wollte mich nur noch einkugeln und nie mehr
rauskommen. Ich war so traurig. Und müde und kaputt und alles tat weh.

14.30Uhr: Noah wacht auf. Wir gehen in die Küche und essen einen Muffin,
sehen fern. Alles ist doof. Ich wälze in der „Hebammensprechstunde“ und
suche nach Antworten.Gutes Gefühl, will es nochmal mit dem Ingwer-Nelken-
Eisenkraut-Himbeerblätter-Tee zu probieren. Aber wegen der wilden Wehen
und den heutigen Krämpfen nur eine Tasse. Nur eine. Auf gar keinen Fall
alles noch verschlimmern!

16.00Uhr: Ich oute mich dann im Blog. Werde unruhig ohne es richtig zu
merken. Wusel mit Desinfektionsspray (das andere war alle) im Wohnzimmer
umher. Wische die klebrigen Flächen ab. Noah möchte gerne Hoppe-Hoppe-
Reiter-machen. Sobald er auf meinem Schoß sitzt, schmeiß ich ihn fast runter.
Diese hefitgen Krämpfe im Rücken werden unerträglich…

17.00Uhr: Habe ganz wundervolle Kommentare im Blog bekommen. Merke
endlich, dass ich sehr unruhig bin. Laufe umher. Hatte Nils eine Mail geschickt,
er möge sich melden. Überlege hin und her, was ich nur tun soll. Zoe ist
beim Turnen mit ihrer Tante (und somit überglücklich, aber erst um 18Uhr hier).
Nils wäre frühstens 19Uhr hier, wenn er normal ginge. Fange an zu pusten.
Rufe Nils an. Der ruft zurück, er säße in einem Meeting. Ich fange Streit an-
wie kann der nur gemütlich irgendwo rumsitzen und nicht per Mail erreichbar
sein?! Wo doch sein Akku fast alle ist. Ich werd sauer und sage: „Ach vergiss
es.“ und lege auf. Puste. Das Telefon klingelt. Nils kommt jetzt sofort nach
Hause. Jetzt?! Ist nicht nötig. Was wenn es falscher Alarm ist, aber schon ist
er unterwegs.

17.20 Uhr: Pusten. Rumlaufen. Hektisch werden. Diese Schmerzen im Rücken.
Was soll ich nur tun? Nils geht nicht an sein Handy. Karen kommt um 18Uhr,
und Schwiegermama hätte doch abends Kurs. Aber Nils geht nicht ran, rufe
also doch Schwiegermama an. Komme gleich zur falschen Sache und sage, ich
bräuchte einen Rat. Ich hätte Schmerzen, erreiche Nils nicht mehr. Weiß nicht,
ob ich schon mal zur Kontrolle ins Krankenhaus gehen soll. „Wie ich das am
besten organisatorisch mache?!“ Hör auf zu reden-puste. Meine Schwiegermama
entscheidet, sie kommt sofort. Sie glaubt es geht los. Und sie ist Hebamme.
Aber ich glaube immernoch nicht recht dran. Ich habe so Angst, dass ich alle
umsonst herumscheuche.

17.45Uhr: Puste. Laufe umher, räume meine Tasche fertig ein. Muss stehen
bleiben. Will sowas wie Brote machen. Laufe umher. Als das Telefon klingelt
und ich versuche dahin zu kommen, um Nils zu sagen, dass jetzt doch seine
Mama kommt, erreiche ich das Telefon nicht, weil ich stehen bleiben muss und
pusten. Trotzdem hab ich große Angst, dass jetzt alle umsonst kommen.

18.00Uhr: Zoe kommt mir ihrer Tante.

18.05Uhr: Nils kommt völlig nass heim.

18.10Uhr: Oma kommt.

18.15Uhr: Oma will die Kinder zu sich mitnehmen. Tante Karen hat den
Sitz noch im Auto, soll mit Zoe vorfahren. Oma kommt mit Noah hinterher und
wirft uns am Krankenhaus raus. Soll ich meine Taschen wirklich mitnehmen?!
Ein Riesen-Gewusel, die Kinder freuen sich total, endlich zu Oma zu dürfen. Es
ist total schön: Kindergeplapper, sie lachen und freuen sich, die Erwachsenen
sind in freudiger Erwartung… eine richtig schöne Stimmung. Aber es klingt als
wären wir noch viel mehr…

18.45Uhr: Abfahrt zum Krankenhaus. Noah weint, als alle aussteigen. Und
findet das jetzt doch nicht mehr so schön. Fahren hoch zum Kreissaal. Klingeln.

19.00Uhr: Eine Hebamme kommt raus. Ich hatte sie Samstag schonmal bei
der Kontrolle gesehen. Und außerdem ist es die nette Dame, die damals als
die Wehen in der 32. Woche bei Noah nicht aufhörten (und mir keiner sagen
konnte wieso) und ich nicht mehr wollte, weil die Tokolyse nicht mehr half. Sie
stellte damals die Frage: „Wollen Sie ihren Sohn rausschmeißen?“ Dabei wollte
ich nur das Beste und der Arzt schickte mich dann auch wieder heim, weil
die Mittel nicht anschlagen konnten, die Wehen kamen von zuviel Fruchtwasser.
Aber wir sind ja nicht nachtragend. Die Hebamme fragt, ob wir nicht lieber
draußen bleiben wollen, wenn es noch einen Moment geht. Wir hören auch
gleich wieso. Ein Frau brüllt. Sie scheint sich auch an Samstag zu erinnern,
fragt: „Das wievielte Kind nochmal?!“ … Wir dürfen rein. Werden in einen CTG-
Raum gebracht, aber nur kurz, wir sollen gleich in den Kreissaal. Ich fühl mich
nur noch mehr unter Druck gesetzt. Was wenn alles nur falscher Alarm ist?
Und die vertrauen darauf, dass ich das beim Dritten schon richtig einordne?

19.10Uhr: Die Untersuchung tut nicht weh, der Muttermund ist aber erst bei
2-3cm. Aber ich sage zu Nils: „Da geht was! Das ist mehr als heute morgen!“
Mein Selbstvertrauen kehrt zurück. Das CTG dokumentiert meine Schmerzen.

19.45Uhr: Schichtwechsel. Ich schicke Nils jemanden holen, um mich zu befreien.
Jemand kommt und verkündet: „Wollen sie auf die Wochenbettstation oder
nach Hause?!“ -Bitte was? Das geht los! Wollen die mich denn nicht verstehen?
Mein Muttermund braucht ewig- so ist das bei mir! Wehen ja und viele, der Rest
dauert. Aber der kommt. Werde nervös, tiger auf und ab. Atme falsch, mir wird
schlecht. Die resolute Hebamme kommt wieder. Und meint, ich solle meinen
Bauch nicht so reiben. Das mach ich aber gar nicht, ich weiß das das falsche
Wehen macht. Werde unsicher und ängstlich. Mir wird übel. Die Wehen kommen
in 1-Minutenabständen. Denke das erste Mal an Michael Mittermayer: „Operierts
mir das Kind da raus!“ Schicke Nils zur Hebamme. Die kommt mit Zäpfchen. Ich
will die Spritze, die ich bei Noah bekam. Sie weiß angeblich nicht, was ich meine.
Lege mich doch hin und versuche mich zu beruhigen. Atme, die Abstände werden
wieder erträglicher. Die Hebamme mag ich trotzdem, hat was von meiner alten
Mathelehrerin, sie nervte aber verstand was von Mathe. Da geht was mit der
Hebamme. Sie lässt uns allein. Ich hab einen guten Weg gefunden die Wehen
zu veratmen. Ab und zu ist eine wirklich starke dabei. Ich rede nicht mehr. Die
Hebamme lässt uns machen. Nils hält meine Hand, und am Anfang noch eine
Hand auf dem Bauch, damit ich weiß kurz hierein atmen und lange gegen den
Schmerz ausatmen. Ein paar Atemzüge davon und die Wehe ist vorbei.

22.00Uhr: Die Hebamme untersucht mich. Ich fühle, dass sich am Muttermund
etwas tut. Sie sagt: „Frau Hitze, da brauchen sie keine PDA, es sind schon
5 Zentimeter. Sie machen das toll und sie machen jetzt so weiter.“ Ich hätte
so gerne meine PDA. Bin verunsichert. Aber viel Zeit dafür hab ich ja nicht. Nils
bekommt Kaffee. In den Wehenpausen dämmer ich wie weg, versuche loszu-
lassen, rede nicht, sammel Kraft. Die Wehen verändern sich. Zweimal möche
ich Nils wehtun. Einmal schnarcht er kurz weg und ein andernmal gähnt er in
einer der neuen Wehen, wie kann er nur- das tut doch so weh! Ich spüre den
Druck nach unten und wenn ich genau dahin atme, damit atme, hilft das ein
bißchen. Aber das kann unmöglich schon soweit sein.

22.45Uhr: Fange wieder an Nils Hand schmerzhaft zu packen und mich fest
zukrallen. Merke, dass die Wehen nicht mehr so veratmet werden können.
Denke wieder an Kaiserschnitt, PDA, mich in Luft aufzulösen. Werde wieder
panischer. Nils soll die Hebamme holen, ich brauch Anleitung, die Wehen sind
anders. Wie soll ich atmen?! In dem Moment steht sich schon da. Meinte das
seien die Schultern, ich solle das Kind mal machen lassen. Das kommt jetzt.
Wie jetzt?! Ist fast da. Soll dem Druck nachgeben.

23.00Uhr: Soll bitte die Beine öffnen. Ja, also ich könne dann pressen. Jetzt
schon? Sie sieht viele Haare. Jetzt schon? Sie beginnt zu dehnen. Ich bin ohne
Schmerzmittel total nüchtern. Nehme alles bewusst war. Aber es tut nicht weh.
Die erste Presswehe. Ich drücke. Werde ermahnt. Tief Luft holen soll ich, Kopf
auf die Brust und pressen- genau dahin wo sie mitdehnt. Allles klar, mir fällt
alles wieder ein. Fühl mich sicher. Nicht mehr lange. Pressen geht schnell.
Die nächste Presswehe. Fast. Fühl wie die Dehnung zunimmt. Schrei einmal.
Mein Mann motzt mich an. Ich soll jetzt nicht schreien, sondern schieben. Fast.
Die dritte Presswehe. Ich fühle wie er fast da ist. Sie sagt nocheinmal pressen,
ich bin am überlegen ob ich das nochmal kann, da schnappt sich mein Mann
meinen Kopf und drückt ihn auf die Brust, indem Moment geb ich nochmal alles…

23.10Uhr: … und da ist es das schönste Gefühl der Welt. Das Kind, wie es an
den Oberschenkeln entlang auf die Welt gleitet. Sofort reiße ich die Augen auf,
nach Stunden in denen ich die Augen einfach nur zu hatte, um bei mir zu bleiben.
Das ist er? Ich weine und die Tränen hören einfach nicht auf zu laufen. Sie zeigt
ihn mir- unsern Tom. Er sieht doch klein aus, oder? Legt ihn mir auf die Brust,
jetzt kann ich ihn nicht mehr sehen, aber hören und fühlen. Er meckert. Schreit
aber nicht entsetzt. Wir sind überwätigt.

23.30Uhr: Man lässt uns allein. Nachdem die Plazenta da ist. Die wird eingetütet.
Ich spende. Man gratuliert uns. Ich glaube gegen 23.45Uhr schaue ich das
erste Mal auf die Uhr und registriere das es noch heute ist…

Tom ist klein, aber stattlich. Er hat Hunger und sucht. Und sucht. Am Busen
wird er ruhiger. Da gibts schließlich was Süßes. Nachdem wir das ne Weile
gemacht haben, bringt uns die Hebamme lieber einen Glucosedrink. Und den
schlürft der weg, fragt sich wohin. Haben Sie sich schonmal zeigen lassen,
wie klein der Magen eines Neugeborenen ist und das da so gut wie nichts
reinpasst?! Tom ist das egal.

Ich bin überglücklich und danke der Hebamme, weil ich das erste Mal ohne
PDA entbunden habe. Keine Kanüle am Arm- alles ganz natürlich. Ich bin
überwältigt ich und natürlich entbinden?! Und dann auch noch innerhalb
von 4 Stunden (bei Zoe waren es 16 und bei Noah wegen der Einleitung 17
Stunden)- alles intakt, keine Risse- nichts. Ich feiere das ausgiebig und
stopfe Bifi Roll in mich rein, Yes-Törtchen, Müsliriegel mit Schoki- schließlich
hatte ich seit dem Muffin nichts mehr gegessen. Trinke Cola und meinen
Eisensaft. Da ist er wieder mein Kreislauf! Die Hebamme hält mir meinen
Bauch und bringt mich zur Toilette. Sie macht den Wasserhahn an und geht
bei offener Tür. Soll mich rühren, wenn ich mich unwohl fühle, aber dank
des Essens gehts mir gut. Und juhu, ich kann es wieder! Der erste Gang.

Nachdem wir gegen 1Uhr auf ein Zimmer verlegt werden sind wir endlich
allein. Nachdem Tom einen Zuckertest über sich ergehen lassen musste und
er umgezogen wurde- warum auch immer und nochmals gewogen- er hatte
schon zugenommen! Aber beim Dritten ist man über die Krankenhausroutine
nicht mehr erzürnt. Das Kind stirbt davon nicht. Es ist und auch egal, als die
Schwester fast schon hilflos aussieht, weil wir das Kind lieber bei uns haben
wollen. Wir sollen sofort Bescheid geben, wenn sich die Farbe des Babies
ändert. Er könnte spucken, aber darf nicht gurgeln, daran könnte er ersticken.
Wir lächeln und nicken!…
Die Hebamme steckt uns was zu und ich werde immer wieder gerne an sie
denken. Um 2Uhr schleicht sich Nils weg- müde. Ehrlich gesagt war ich noch nie
allein mit einem Frischgeschlüpftem. Nils ließ Zoe damals keine Minute aus den
Augen und Noah war ja gleich auf der Neo. Aber Tom schlief. Und ich lag wach
da. Döste kurz, um bei jedem Geräusch nach ihm zu sehen, gucken ob er noch
da ist, atmet… Hormone eben. Auch wenn das alles perfekt war- brauch ich
das so schnell nicht wieder… Langsam mit den Stunden werde ich matter.
Die Nachwehen sind sehr heftig. Aber ich bin unendlich glücklich und aufgeregt.
Wie die Kinder wohl reagieren?! In der Nacht hätte ich noch Bäume ausreißen
können, doch um 10Uhr morgens bin ich froh, dass die Kinder erst um 11Uhr
kommen, um uns zu holen. Schaffe es nicht lange zu stehen, nach etwas Cola
schaff ich eine Katzewäsche, aber verzichte lieber auf eine schöne Dusche.
Um 12Uhr sind wir zu Hause, als Oma und Tante Karen gegangen sind ist
klar: Jetzt sind wir zu Fünft!

16 Responses to “Die Geburt”

  1. Karin Says:

    Mir liefs grad kalt den Rücken runter! Nochmals alles Gute und herzlichen Glückwunsch. Lg Karin

  2. Janine Says:

    Glückwunsch noch zur Geburt von dem kleinen Mann, der Dich so lange auf die Folter gespannt hat. Und Glückwunsch zur natürlichen Geburt. Das hast Du toll gemacht!!!

    Ein schöner Geburtsbericht!

  3. Andrea Says:

    Du hast das wunderschön geschrieben. Es hört sich nach einer wirklich schönen, unvergesslichen Geburt an.

    LG

  4. nuufirella Says:

    Es geht mir bei jedem Geburtsbericht so, dass ich an der Stelle weinen muss, wo beschrieben wird wie der Zwerg das Licht der Welt erblickt. Bin jedes Mal so gerührt und muss an die Geburt unserer Tochter denken. Immer wieder ein kleines Wunder!
    Wundervoller Bericht, vielen Dank fürs Aufschreiben!
    Toll gemacht, so tapfer ohne Schmerzmittel und co. Viel Spaß beim Eingewöhnen!!

  5. DüneSieben Says:

    Vielen Dank fürs Teilhabenlassen!! Alles Gute Euch Fünfen (wir sind auch zu fünft!). Ich denke viel zu Euch hin – lasst alles langsam angehen und findet Euch zusammen, aber wenn man diesen Blog liest, weiß man, daß das kein Problem ist. Ihr habt etwas Tolles vollbracht – Glückwunsch, nochmal!!

  6. Silberpfeil Says:

    Du kannst wirklich sehr stolz auf Dich sein. Das hast Du ganz wunderbar hingekriegt.
    Ich gratuliere!

  7. Katrin Says:

    toller Bericht. Danke. :-) Und 4 Stunden klingt doch toll. Ich hoffe bei mir gehts auch schnell… Auch die letzte hat eigentlich nur 5 Stunden gedauert und hab ich ohne PDA oder sonstigen Drogen überstanden.
    Ihr seid zu fünft!!! Wahnsinn… toll… :-))

  8. stadtfrau Says:

    ein wunderschöner geburtsbericht! alle gute euch 5!

  9. Renate Says:

    Trotz all dieser Schmerzen und Mühen, in der Erinnerung bleibt doch nur dieses unendliche Glücksgefühl und die große Dankbarkeit über das gesunde Kind. Alles erdenklich Liebe und meinen herzlichsten Glückwünsch zum neuen kleinen Erdenbürger. Schön dass es Euch gibt!

  10. Mama Schwaner Says:

    sehr schön! wunderschön! ich gratulere nochmals und denke oft an euch!

  11. Kidcat Says:

    Wunderschön! Da kriege ich ja gleich Lust nach zu ziehen :) . Aber etwas Geduld brauchen wir schon noch.
    Nochmal meine herzlichsten Glückwünsche und alles Gute euch 5!

  12. Giftzwerg Says:

    Woah! Ich habe mindestens 3 cm Gänsehaut. Mann, das ist gut gelaufen – ich bin ja so froh und freu mich für Dich!
    Der kleine Mann wird Euch sicher noch oft überraschen :) Ich freu mich jetzt schon, davon zu lesen.

  13. Giftzwerg Says:

    Das hast Du toll gemacht! Ganz große klasse :)

  14. Konni Says:

    Das war echt ein wunderschoener Geburtsbericht. Nochmals Glueckwunsch!

  15. Daniela Says:

    toll hingekriegt, machts gut zu fünft!

  16. Pampersfront Says:

    Wunderschön, wie du das beschrieben hast und ich freue mich, dass du eine so schöne Geburt erleben durftest!!! Alles Liebe euch 5en!!!