Zeichen und Wunder

Seit Wochen, wenn nicht länger will das Tochterkind nicht in den Kindergarten gehen, ist
froh wenn es krank ist und zu Hause bleiben muss.
Heute dann die Überraschung. Beim Essen fragte ich sie nebenbei, ob sie den Kindergarten
nicht heute vermisst hätte. „JA.“ Es sei so schade, dass sie nicht gehen konnte. Nanu, denke
ich und beim Zubett bringen: „Was war das Traurigste heute?!“- „Das ich zu Hause bleiben
musste!“

2 Responses to “Zeichen und Wunder”

  1. mama schwaner Says:

    weißt du mehr? was da los war? oder hat sie sich nur „verstellt“?

  2. kassiopeia Says:

    Nein, nichts. Ich liebe diesen Kindergarten, weil ich ständig Infos bekomme, aber da war nichts. Ich weiß
    auch nicht, ob es nur ein Zufall war, aber ich würde mich freuen, wenn sie das weiterhin so erlebt. Seit
    ein paar Tagen sieht es arg so aus, als bekäme Noah wirklich einen Platz bei ihr nebenan im September.
    Vielleicht macht ihr das Mut?
    Sie ist eher der anhänglich Typ. Kein Turnen ohne Mama, keine Besuche ohne Mama. Daran hab ich
    mich gewöhnt. Von daher nicht so verwunderlich! Wie sieht es eigentlich mit Oskar aus? Sollte da nicht
    bald etwas starten oder wartet das bis nach den Berliner Sommerferien?