Bilder, die glücklich machen

Frau … äh … Mutti wirft mit Stöckchen: Ein Bild, dass glücklich macht. Und weil ich das Bild
von ihrer Lebensliebe so schön fand, musste ich an diese Bilder denken:

Aufgenommen in einem Münchner Coffee Shop. Ohne Ehering, ohne Babybauch. Aufgenommen
Ende Januar 2003. Jung, verliebt, verlobt und völlig durchgeknallt. Seit 5 1/2 Monaten ein Paar,
seit 4 1/2 verlobt und Frau Hitze seit zwei Monaten von der Berlinerin zur Müncherin mutiert.
Ich muss immer seufzen, wenn ich die Fotos sehe…

11 Responses to “Bilder, die glücklich machen”

  1. jette Says:

    Auch hier sehr sehr schöne Fotos und so!!

  2. Frau … äh … Mutti » Archiv » Frühlingsgefühle Says:

    […] Schauen Sie hier, hier, hier+hier, hier, hier, hier, hier, hier hier, hier, hier, […]

  3. agichan Says:

    *prust* ihr sehr beide klasse aus :) habt euch (optisch jedenfalls) ganz schön verändert. hm. man hat den eindruck, ihr seid „erwachsen“ geworden, wenn man das jetzt so im vergleich sieht. schade eigentlich ;)

  4. Junimond Says:

    *hach*
    Schöne Bilder, ganz klasse……
    :-)

  5. Corinn Says:

    Mit Mundwinkeln bis zu den Ohren. ;-)
    Schön!

  6. Manja Says:

    So sieht Liebe aus! Wunderschön!

  7. Ansku Says:

    Sehr sehr süß! Ich stimme Corinns Kommentar zu, ganz eindeutig. :lol:

  8. kassiopeia Says:

    @Jette, Junimond, Corinn, Manja, Ansku: Ich liebe diese Bilder, sie zeigen einfach die Basis unserer
    Familie und das was bleibt, wenn die Kinder gehen. Wenn mich mein Mann anlächelt und mit
    Begeisterung erzählt sehe ich noch immer diesen Mann auf dem Foto vor mir. Etwas das bleibt.

    @agichan: Ich verstehe deine Belustigung nicht wirklich. Soll ich mir die nächsten 20 Jahre die Haare
    Pumuckelrot färben, in der Hoffnung dass mich weiterhin junge Erstlingsmamis cool finden?! Was du
    meinst ist langweilig werden, ich nenne es sich weiter entwickeln.
    Es gibt nichts schlimmes als stehen bleiben. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Menschen, der
    mir gegenüber sitzt und nach Jahren noch immer die selbe Kleidung, die selben Sprüche sabbelt. Das
    ist traurig. Nicht authentisch. Menschen verändern sich.
    Und ob du mich cool findest oder nicht, ist mir herzlich egal. Ich hab bald 4 Kinder und möchte keines
    mehr sein, sondern ihnen eine gute Mutter.

  9. june Says:

    ;-)
    bei uns fing auch alles in einem coffee shop an…mehr oder weniger!

  10. agichan Says:

    Wir beide sind offensichtlich.. wie sagt man so schön… „nicht auf einer Wellenlänge“. Das ist jetzt schon der zweite Kommentar von mir, den du – warum auch immer – als Kritik auffasst und auf den du mittels Angriff reagierst. Ich versteh nur nicht, warum und ich begreife noch weniger, was es dir bringt.
    Sorry, aber mit deinen Interpretationen liegst du mal voll daneben.
    „Erwachsen“ ist für mich sicher kein Synonym für „langweilig“. Ebenso gibt die Optik maximal Hinweise auf einen Reifegrad (das verbinde ich viel eher mit „erwachsen“), kann aber niemals Beweis sein (an der Stelle gäbe meine Mutter ein wunderbares Beispiel ab). Ich sagte, man hat den Eindruck, ihr seid „erwachsener“ geworden und damit meine ich lediglich, dass ihr dem typisch (!) optischen (!) Bild (!) eines Erwachsenes näher gekommen seid. Und wenn du dich unter den Eltern der Kinder im Kindergarten umschaust, wird dir das wohl selbst auffallen. Pumuckelrote Haare würden vermutlich herausstechen, oder nicht?
    Richtig herausgelesen hast du, dass ich meine Meinung („schade eigentlich“) kundgetan habe, nur nicht, worauf sie sich bezog.Falsch ist, dass ich euch mit eurem früheren Aussehen irgendwelche (anderen) Charaktereigenschaften zugesprochen hätte, viel richtiger, dass ihr mir früher optisch schlicht besser gefallen habt. Das wars auch schon. Dass du auf die Meinung einer „jungen Erstlingsmama“ – also meine – Wert legst, habe ich nicht erwartet, keine Sorge.. (zumal ich es ziemlich albern finde, dass du es so hervorhebst, dass ich „jung“ und „nur Erstlingsmama“ bin)
    Sicher, panta rhei. Habe ich je behauptet, dass das schlecht sei? Ich versteh echt nicht wie man auf Teufel komm raus alles (mehr oder weniger) Negative in 2 Sätze hineininterpretieren kann. Echt nicht. Aber bitte. Ist ja dein Blog.
    Du wirst deinen Kinder sicher eine gute Mutter, daran zweifel ich nicht, allerdings habe ich Zweifel daran, dass man keine gute Mutter ist, wenn man ab und an Kind ist. Unsre Ansichten mögen sich unterscheiden, Kritik finde ich dennoch unangebracht.

  11. kassiopeia Says:

    Du hast jetzt in deinem ganzen Absatz, noch einmal genau das Niedergeschrieben, was mich dazu bewegte
    hin und her zu Überlegen, ob ich etwas dazu sagen soll, weil ich das einfach richtig unangebracht fand.
    Und ich fand ich sollte, weil es mich geärgert hat. Es ist nicht die richtige Wellenlänge meinst du, dabei hab ich
    das Gefühl, dass das ein Phänomen von jungen Müttern ist. Nicht von dir. Du zähltst angepisste Kommentare,
    ich rede über das was mich ärgert. Ich war auch mal junge Erstlingsmutter und das solltest du bei allem angepisst
    sein, einfach mal nicht vergessen. Ich hab es leid, immer die jenige zu sein, die nicht voller Stolz auf das
    Schauen darf, was ich geleistet habe, nur weil es anderen hochnäsig erscheint und immer nur verständisvoll
    zu denen zu schauen, die gerade damit beginnen, was ich einfach nur schon länger tue. Es macht sicherlich
    keinen guten Arzt, nur weil er einer ist, so macht es mich nicht zu einer guten Mutter, nur weil ich viele Kinder
    habe, aber ich habe mehr Erfahrung- das im simpel finde ich. Ich kann doch sagen, was ich will. Und das verärgert mich, dieses „Jetzt führt sie sich wieder auf!“. Ich sage nur, was ich denke, ob dir oder jemand anderen.

    Du hast es allerdings geschafft gleich herablassend zu werden. Und das verärgert mich erneut. Wo bleibt der
    Respekt?