Freunde

Es gibt Freunde der Kinder, die findet man als Eltern nicht so dolle. Man denkt, sie hätten keinen guten
Einfluss. Manchmal denkt man das nicht nur, man kann es sogar erleben. Ein blödes Gefühl. Ich verbiete
nur trotzdem niemanden, weil ich glaube, dass das so nicht funktioniert. Weil ich glaube, dass mein
Kind sich genau diesen Menschen aus einem speziellen Grund ausgesucht hat. Dieser Grund ist das
Interessante. Würde ich diesen verjagen, käme einfach ein neuer Freund. Aber ich spiele den Erklärbären,
dass man nicht alles mitmachen muss, was derjenige lustig findet. Schließlich wäre es ein Freund und
Freunde sind nicht gleich bös, nur weil man nicht jeden Mist mitmacht… (so theoretisch ;) )

2 Responses to “Freunde”

  1. Martina Says:

    und die Eltern der Freunde kann man auch nicht einfach so austauschen, oder?! ;-)

    (schön zu lesen, dass es anderswo auch so „Kandidaten“ – und gleiche Handhabungen – gibt. Danke!)

  2. kassiopeia Says:

    Japp und dito! ;)