Vom Quälen und Gequält werden

Man nehme: Vier Kinder mit jeweils zwei Händen und zwei Füßen und eine Nagelschere.

Den Rest überlasse ich Ihrer Fantasie.

4 Responses to “Vom Quälen und Gequält werden”

  1. Patricia Says:

    Ich kann mir da so einige Szenen plastisch ausmalen – hier auch, meist nach dem Baden am Sonntagabend!

  2. Klabauter Says:

    Hier wird häufig schon geschrien, bevor die Schere überhaupt den Zeh bzw. Nagel berührt. Die Kinder sind sich sicher, dass in dieser Mutter ein kleiner Teufel sitzt, der Kinderzehen anschneiden möchte. (hähähäää – wer weiß, wer weiß)

  3. frau siebensachen Says:

    ich mach das niemals bei allen gleichzeitig. so hab ich immer die nötige ruhe dazu.

    die kinderlein danken es mir (inzwischen) mit gelassenheit beim schneiden. wieviel mal hab ich dafür aber schon „das ist der daumen…“ beim schneiden erzählt!

    (naja, und da ich nicht allen gemeinsam schneide, muß ich eben alle paar tage ran – immer wenn sich eine kinderhand krazig anfühlt ;-) )

  4. kassiopeia Says:

    Ach es gibt da Tage, die sind total super gut und dann gibt es Tage, da schreien zwei Kinder aus vollem Leib um ihr Leben! :) Meist schreit aber nur
    eines, ein Kind, dass Nägelschneiden HASST!