Archive for August, 2011

Geschützt: Ergebnisse

Mittwoch, August 31st, 2011

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Kochen mit Kind

Dienstag, August 30th, 2011

Ich bin in der Küche und schnippel Gemüse, der Speck brutzelt schon und die Zwiebeln liegen geschnitten auf dem Brettchen. Das Kind will mit machen, also setze ich es wie immer auf die Arbeitsplatte. Und es greift nach den Zwiebeln. Ich sage nein. Schmeckt ja nun sicherlich nicht. Ben greift erneut zu und steckt sich ein Stück Zwiebel in den Mund. Nachdem er letztens Sellerie sehr lecker fand, lass ich ihn mal machen. Ben kaut und kaut. Und erst nach einer gefühlten Ewigkeit spuckt er das Stück aus: „Schmeckt eklig. Schmecktn gar nicht…gut.“

Jetzt kaut er selig Karotten. Und ich widme mich weiter meiner Kartoffelsuppe. Dauert heute nur alles mal wieder etwas länger. Das mit Kind kochen.

PS: Könnte mich irgendjemand daran erinnern, dass ich die Topflapen (, die Ben soeben vorsichtig in das Rohr gelegt hat mit den Worten: „Backe, backe Kuchen…“) rausnehme, bevor ich das nächste Mal den Backofen anstelle?! Danke.

Montagsfreude

Montag, August 29th, 2011

Nach morgendlichen Startschwierigkeiten einen Moment Genuss noch in Wohlfühlklamotten morgens um 10Uhr mit Cappuccino am Tisch, der noch mit Brotkrümeln übersät ist und Laptop vor der Nase, während oben die Kinder genau jetzt in Ruhe spielen und der große Sohn, seinem Bruder eine große Freude macht, in dem er ihm ein fehlendes Playmobilteil wieder findet.

(Jetzt nicht mehr, aber die große Schwester weiß Rat oder doch nicht… die Kleinen mögen sich grad gar nicht… aber ich bin zuversichtlich, dass wir das hinbekommen :) )

Eine schöne Wochen wünsch ich Ihnen!

…und es bleibt nur noch eine kleine Woche…

Sonntag, August 28th, 2011

Ich kann nicht in Worte fassen, was diese Ferien für mich in diesem Jahr bedeuten. In der ersten Schwangerschaft, die zu früh endete, waren die Gedanken an das hier bedeutet. Frisch entbunden in den Ferien mit vier kleinen Kindern, die unausgelastet sind? Kaum hatte ich eine schöne Vorstellung von diesen Ferientagen- im Freibad und genießen des Sommers mit fünf Kindern, war dieser Traum vorbei. Dann schon in der Frühschwangerschaft mit dem Manschgal wusste ich, dass ich in den Ferien allein mit den Kindern hier wäre und hatte unendlich große Angst vor dieser Zeit. Ich wusste, dass ich ein weiteres Mal hochschwanger erstmal fünf Wochen mit den Kindern allein wäre und davor hatte ich Angst. Weil ich es schon kannte. Als ich das Kind verlor, fiel mir meine Angst augenblicklich wieder ein. Und ich machte mir Vorwürfe. Für all das, was ich gedacht hatte. Für all das, was ich verkompliziert und zerrechnet hatte. Als hätte ich es dann einfach nicht verdient…

Jetzt sitze ich hier und kann nicht glauben, dass morgen schon die letzte Woche der Jungs beginnt. Es war anstrengend, keine Frage. Aber es war vor allem unheimlich schön. Und es fällt mir jetzt schwer daran zu denken, dass sie fast vorbei sind- diese Ferien, uns nur noch diese Woche bleibt, bis ein kleiner Mensch hier, in den Kindergarten geht. Die Zeit ist gerast. Nicht mal wirklich viel passiert. Wir haben einfach nur ganz viel Zeit mit einander und vor allem auch ohne großes Programm verbracht. Einfach. Schön.
Und so nehme ich mir vor, diese letzen Tage weiter zu genießen. Jetzt noch, ist jeder Tag voller Überraschung, ich weiß nicht wie die Kinder drauf sind, was sie zuerst machen wollen, wie das Wetter wird… bald spielt das keine Rolle mehr. Ich bin dann hier und die Mäuse sind wieder unterwegs. Ihre Arbeit tun, Kinder sein in Kindergarten (und Schule) :)

Sonntagsfreude

Sonntag, August 28th, 2011

Die fünf Minuten Ruhe, ein paar Sätze lesen können. Sich einen Moment gemeinsam auf die Couch flacken…

Inspiriert von Maria.

Spielplatz

Samstag, August 27th, 2011

So süß die zwei Kleinen, also meistens…

Mein Kind „Lassdas“

Samstag, August 27th, 2011

Vor kurzem wurde mir folgende Frage gestellt: „Welche Regeln müssen die Kinder bei Ihnen befolgen und mit welchen Mitteln setzen Sie diese durch?“

Ich antwortete wahrheitsgemäss, weil wichtig, dass ich einfach alles immer wiederhole, bis es die Kinder erreicht hat. Im darauf folgenden Text wiederholte ich das Wort „wiederholen“ ziemlich häufig. Aber es entspricht der Wahrheit.
Seitdem ich diese Zeilen verfasst habe sind ein paar Wochen vergangen, aber aus einem bestimmten Grund sind sie doch im Moment sehr präsent. Sie werden es kaum glauben, aber ich hab da so ein Kind, in einem besonderen Alter… (Das die drei anderen Kinder, sich zutiefst inspiriert davon fühlen und das unheimlich witzig finden, lasse ich einfach mal dezent weg.)

„Nein.“ und ich pflücke das Kind vom Hocker, nachdem es nach dem Hände waschen noch einmal auf diesen hoch geklettert ist und mit einem süffisanten Lächeln erneut auf den Seifenspender drückt. Ich drehe mich um, habe genau Zeit den Duschkopf in die Hand zu nehmen (mein Ziel ist das Duschen eines der drei anderen Kinder, die ins Bett sollen, irgendwann demnächst), da lasse ich diesen auch schon fallen: „Nein.“ und stelle das Kind ein weiteres mal auf den Boden. Kaum läuft das Wasser, beginnt die Flüssigseife vom Rand des Beckens in das Becken hinein zu rinnen… „Nein.“ ich wasche die Hände des Kindes, die seltsamer Weise voller Seife sind, ein weiteres Mal und stelle den Hocker einfach hoch.

Das benutzen der Worte „Nein.“ oder „Lass das, bitte.“ hat bemerkenswert zu genommen in diesem Haushalt. Ungekochte Nudelplatten, Spaghetti im Wohnzimmer verteilt, Kekskrümel zu einer Uhrzeit wo nicht mal Kekse zu sehen sein sollten, Wasser überall im Garten anstatt im Planschbecken, Filzstift im Gesicht und an der Kleidung der Geschwister und immer wieder dieser böse Seifenspender. Komisch. Ich hab nur so ein Gefühl, dass das in nächster Zeit nicht einfacher wird. Denn dieses eine Kind, dessen Name nicht genannt werden darf, redet ohne Punkt und Komma. „Mama, matt du da?“ Nicht mehr lange und mein „Nein“, wird ersetzt von einem kleinen Piepsigen „Und wieso?“

Nur ein Foto V

Freitag, August 26th, 2011

Keine Worte. Ein kurzer Augenblick konserviert für immer. Zum Erinnern.

Geschützt: Auf die Arbeit fertig los? II

Donnerstag, August 25th, 2011

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Keine Zeit

Mittwoch, August 24th, 2011

Eigentlich bitter nötig wäre das niederschreiben so vieler Gedanken, aber das Leben ist voll und schön und verändert sich wieder hier und neue Gedanken von dort… Ich wünschte ich hätte die Muse mich einfach zu sortieren, denn ich fühle mich ge- und erfüllt. Bis zum Rand und wenn ich nicht bald was davon aufschreibe, platz ich bestimmt :)