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Es ist gar nicht so einfach, die Balance zu halten. Und das ist mir heute auch nicht gut genug gelungen, finde ich. (Der Mann verbietet mir so streng mit mir zu sein, aber das ist nun mal mein Job- also das Muttersein.) Sich seine Kraft richtig einzuteilen ist schwierig, genau davor hatte ich Angst, dass mir am Nachmittag für meine eigene Familie die Puste ausgeht. Aber von Alltag kann im Augenblick noch lange nicht die Rede sein. Und die Familie an etwas teilhaben zu lassen, was sie noch nicht sehen oder begreifen können, weil es außerhalb ihrer Zeit zu Hause passiert ist sehr kompliziert. Ich bin schon jetzt froh, wenn sich all das überschneiden wird und in einander gleitet.

Im Moment jongliere ich 7 Kinder. Das schlaucht so. Und auf der anderen Seite kann es sich ganz wunderbar anfühlen- wie heute Mittag.

Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung!

6 Responses to “.”

  1. Kat Says:

    Tschakka!

  2. NATHALIE Says:

    Du schaffst das! Du bist sehr bewusst dabei, das ist schön, aber auch anstrengend, aber irgendwann wird dir das wie „nebeneher“ gelingen.
    Kinder haben ein grosses Herz und wenn sie einen erst mal mögen ändert sich das nicht mehr alzu schnell. Du bist einfühlsam und hast viel Erfahrung, das spüren Kinder.
    Und was deine Kinder angeht, denke ich werden sie dir die nächste Zeit, dein Geschlauchtsein, verzeihen. Dein Mann hat Recht, sei lieb zu dir selber!

    Liebe Grüsse und viel Kraft
    Nathalie

  3. frau siebensachen Says:

    ich wünsche dir viel kraft und gute nerven und kleine pausenzeiten für dich selbst, denn ich weiß, wie anstrengend das ist! (und ich hatte nur ein tageskind und nur zwei eigene!).
    alles liebe!

  4. Eva Says:

    Ich wünsche Dir Geduld mit Dir selbst und Inseln für Dich, zum Innehalten und Durchatmen! Liebste Grüsse!

  5. kassiopeia Says:

    @frausiebensachen: Deine Worte haben mir fiel bedeutet!

  6. katharina Says:

    Ich finde das super, wie du das alles machst. Und wie du den ganzen Prozess beschreibst. Du bist so sehr reflektiert, dass dir das Jonglieren der sieben Kinder sicherlich ganz wunderbar gelingt!
    (Hut ab, ich finde es manchmal schon anspruchsvoll, unsere drei Kinder zu „jonglieren“…)