Tschüss, September

Im September…

*verbrachten wir noch 13 wunderbare Tage an der Ostsee.
*ging ich dort mit den vier Großen ins Strandkino und alle zusammen
*ein erstes und letztes Mal ins örtliche Schwimmbad.
*begann die Schule wieder und die Ostsee schien weiter weg als nur 1000km und wenige Tage entfernt.
*fanden wir die Zahnspange des Sohnes leider auch zu Hause nicht wieder und so ist eine Neue im Entstehen.
*besuchte mich eine liebe Freundin am Vormittag.
*habe ich „Lasse“ von Verena Friederike Hasel, „Im Auge des Leuchtturms“ von Antonia Michaelis und „Willkommen am Meer“ von von Kai-Eric Fitzner ausgelesen und „Ein bitterkalter Nachmittag“ von Gerard Gunkel begonnen.
*strickte ich ein paar (sehr) wenige Reihen und
*sah mir ein paar Herzensfilme an. :)
*hatte der kleine Kobold seinen ersten Kindergartentag und so arbeiten wir uns seitdem durch die Eingewöhnung.
*kündigte der Mann sehr kurzfristig seine aktuelle Stelle und wir hoffen auf das Beste für den neuen Job!
*feierte das neue Vorschulkind seinen 6. Geburtstag.
*besuchten wir zwei Elternabende.
*übernachtete eine Freundin der Großen (nach einem schönen Nachmittag) bei uns und
*am nächsten Morgen wurde ich überraschend geweckt von Kindergeschrei und Farbklecksen an der Wand im Wohnzimmer.
*fuhr ich mit einer Freundin in den Baumarkt, kaufte Farbe fürs Wohnzimmer und
*strich ich sehr kurzfristig eine Wand neu.
*besuchten uns einen Nachmittag Oma und Opa, bevor der Opa ans Meer fuhr.
*kotzte mich der ganze Alltag mit seinen Terminen und Verpflichtungen so richtig an.
*besuchten wir als Großfamilie den Markt *Kunst & Kürbis“.
*besuchte uns ein Freund der Tochter am Nachmittag, direkt nach der Schule.
*habe ich den Mittelstüflern „Die Wanze“ vorgelesen.
*traf ich mich mit drei Freundinnen abends zum Essen, aber leider nicht lange…
*suchte uns die erste Erkältung heim.
*habe ich viel schöne Zeit mit den Kindern verbracht.
*war ich zum Umfallen müde.
*fuhr ich ungewollt und tapfer mit vier Kindern zum Kinderarzt, wegen zweier U’s und einer Impfung.
*fragte ich mich sehr intensiv, wie ich mehr Ruhe in unseren Alltag hinein bekomme…
*erinnerte ich mich noch intensiver daran besser auf mich zu achten und mir Zeit für mich zu nehmen, um nicht durchzudrehen im Gefühl des Rotieren, Funktionieren und Organisieren des Familienalltags…

One Response to “Tschüss, September”

  1. Isabella Says:

    Das klingt voll :-) Ihr seid Viele und wenn man von jedem von euch Arzt, Zahnarzt, Schuhe und Wäschekauf, Kindergarten und Schultermine, Feiern von den jeweiligen Freunden oder Besuche zusammenzählt und das zur normalen Bewältigung eines 8 Personenhaushalt plus Katze dazu rechnet… Da wird mir schwindelig. Ich stell mir das unmöglich vor. Also unmöglich all das zu bewerkstelligen. Und du schaffst das alles! Ich hoffe dir kommt eine Gelegenheit, eine Idee wie du Zeit zum Erholen, Genießen und Regenerieren findest. Gib auf dich acht. Du hast recht das ist so wichtig. Du und dein Körper mussten viel leisten, aber ihr braucht
    Pausen. Hast du ein paar Filmtipps? Ich kann nur DVDs ansehen und hol mir immer wieder Ideen. Alles Liebe für euch!