Archive for November, 2015

10 Jahre Frau Kassiopeia

Montag, November 30th, 2015

Ich wusste irgendwie, dass ich diesen Tag vergessen würde. Vor Monaten dachte ich das erste Mal daran und es kam wie es kommen musste, ich habe den gestrigen Blog- Geburtstag vergessen oder sagen wir, es fiel mir dann kurz vor Mitternacht ein und da war nicht mehr viel Handlungsspielraum, schließlich musste ich bis fast 1Uhr nachts lesen :)
Eigentlich wollte ich mir irgendetwas Besonderes überlegen, einfach mal was Schönes machen (ohne Kooperationspartner, die ich in den vergangenen Jahren eh an einer Hand abzählen kann, was natürlich auch mit meiner Häufigkeit zu schreiben zusammen hängen könnte… :) )

Erstmal das Sentimentale… Vor 10 Jahren habe ich also das erste Mal hier geschrieben, ich kann mich erinnern, dass der Mann an meiner Seite vor mir mit diesem Bloggen begonnen hatte und ich fand es erstmal seltsam und auch oft nervtötend, wenn er Wildfremden irgendwas über uns schrieb, das war ganz komisch für mich, auch wenn ich in den Jahren zuvor auch schon im Netz unterwegs gewesen war und hier und da ein paar Perlen verstreut hatte und ebenso hier und da vielleicht in den Weiten des Netzes noch einige zu finden wären, versteckt irgendwo auch solche ersten Tagebucheinträge, die noch viel älter sind und in der Zeit entstanden sind, ich denen ich den Menschen an meine Seite kennen lernte, zaghaft, Zeile für Zeile…
Irgendwann packte es mich und ich landete hier unter dieser Adresse, die nie mehr eine andere wurde auch wenn ich in den schwierigsten Zeiten Flucht anderswo gesucht hatte, mein Name blieb der gleiche, ich blieb die Schildkröte aus Michael Endes „Momo“ und recht schnell gesellte sich noch das Souffleurlos dazu, der Name der Frau Kassiopeia bei Twitter ablöste… Ich bin alles drei… Alle diese Namen gehören zu mir und sind ein Teil von mir, haben ihre Bedeutung.
(Auch wenn der offene Mann mit dem Teilen meiner Ergüsse mir jede Möglichkeit genommen hatte überhaupt jemals den Versuch zu unternehmen anonym zu schreiben und ich auf jedes Kürzel verzichten hätte können…)

Ich schrieb also zaghaft meine ersten Einträge vor einem Jahrzehnt und man kann es ganz genau nachlesen, es gab auch für mich eine Zeit, in der ich nur ein Kind hatte, die bekam ich nicht alle auf einmal vor die Tür gestellt :) Auch wenn das nur etwa neun Monate waren bis ich geplant wieder schwanger wurde und so schrieb ich die ersten Einträge als schwangere Einkind- Mama. Unsere Tochter war damals gerade mal ein Jahr alt und ich merke nicht nur an ihr und ihren Geschwistern, sondern jetzt auch an diesem Blog, dass ich irgendwie älter geworden sein muss…

Ich habe, glaube ich alle Höhen und Tiefen, jeden Streit, jedes (Mutti-) Thema aufgegriffen und deswegen interessieren mich all diese Wiederholungen nicht mehr ganz so sehr, ich habe dahin gehend weniger zu sagen, vieles sehe ich selbst heute anders, als dieselbe Person vor 10 Jahren. Auch das passiert. Und oft regt mich vieles sowas von überhaupt nicht mehr auf, weil ich weiß, dass wir alle verschieden sind und verschiedene Kinder bekommen, leider vergessen das viele Menschen ganz schnell…
Hinzu kommt, dass meine Kinder älter geworden sind, erste wackelige Schritte mit dem Medium Internet machen, begleitet von uns… Und ich da Rücksicht nehmen möchte, dünnt es hier aus, ob es nun ist, dass ich nicht jedes Thema öffentlich beschreiben möchte oder es keine Frontalaufnahmen der Kinder öffentlich nach ihrer Einschulung mehr zu sehen gibt- so wuchs das alles hier und schrumpfte zugleich.
Ich mag auch nicht mehr alles teilen und dennoch soviel festhalten, es bleibt ein Zwiespalt, der mich schon oft vor die Wahl gestellt hat: weitermachen oder aufhören- und ich kann mich noch nicht so ganz lösen, auch wenn es vermutlich schöner gewesen wäre in Würde zu gehen :)

Ich hatte meine Zeit, mit mir viele andere, inzwischen gibt es unzählige Familienblogs in allen Formen und Farben, einige verfolge ich so gern auch wenn genau dafür ebenso die Zeit fehlt wie für meine eigene Schreibe. Mit den Jahren habe ich viele Menschen kennen lernen dürfen, ob nur kurz oder intensiv- in den Kommentaren, via Twitter, Instagram oder Mail… Ich habe daraus unheimlich viel gezogen, bin dankbar dafür und schätze all das als sehr wertvoll…

Weniger geplant, eher planlos und impulsiv hier mein Angebot an euch, meine Leser, kommentiert hier, schreibt mir was ihr mögt, eine Woche lang, ich lose dann jemanden aus und schicke eine kleine Aufmerksamkeit los, glaube ich. :) Doch das liegt mir am Herzen! Doch das möchte ich, wenigstens einmal was von Herzen wegschicken, wenn schon so vieles andere liegen bleiben muss…

Danke fürs Lesen, dabei sein, hier sein- ganz besonders an die, die mein Herz berührt haben, fühlt euch zu Hauf angesprochen :)

#Bauchbabyliebe

Freitag, November 27th, 2015

Ich zittere beim Schreiben… Ich bin nicht gut darin der ganzen Welt zu verkünden, dass ich das größte Glück unter meinem Herzen trage, so groß ist die Angst, der Himmel könnte mir immer noch auf den Kopf fallen, immer gibt es Gründe noch länger zu warten, es war unser geheimes Geheimnis…

Am Montag war ich noch beim Gefäßchirurgen um eine Thrombose auszuschließen, ich hatte Schmerzen in der Wade, aber es war Gott sei Dank nichts. Gestern war der Termin auf den ich Wochen hin gefiebert hatte, aber mir war einfach nur schlecht vor Angst und Sorge, der große Stall stand im Kalender… Bisher war nichts aufgefallen, aber gerade an diesem Termin würde man darauf achten. Ich musste in der ganzen Schwangerschaft Medikamente nehmen, die sich nicht aufs Kind auswirken sollten, aber was heißt das eigentlich für uns? Hatte ich zuviel riskiert? Das Schicksal heraus gefordert? Mein Medikament mindert zum Beispiel die Aufnahme von Folsäure, aber kurz vor der Empfängnis war der Spiegel sogar zu hoch, Glück gehabt? Ich fragte gestern nach Spina bifida, Kiefer- Gaumen- Spalte, Herzfehlern, aber ich spürte und sah unser Kind in meinem Bauch strampeln, da war soviel Kraft, ersteres schloss ich hoffnungsvoll aus… Und der Arzt sah gestern nichts… das ist keine komplette Garantie, die gibt es gar nicht, es bleibt nur diese Hoffnung im Herzen…

Der Arzt fand außerdem keine männlichen Geschlechtsmerkmale, sondern weibliche… das war mir zwar sowas von egal nach der Anspannung im Vorfeld, aber jetzt wollte ich den Kindern nichts weiter vorenthalten… Die Freude war groß, das Tochterkind weinte, die Jungs grinsten und quietschten, nur Emil war alles nicht geheuer und teilte mit: „Ich hasse sie!“… Alles normal also :) Erstmal…

Ich versuche jetzt zu atmen und das hier abzuschicken… Nachdem unsere Kinder es wissen und meine Schwiegermama das okay hat darüber zu sprechen, weiß es eh die halbe Welt :)
Der errechnete Termin ist exakt der 10. Geburtstag vom größten Sohn, das macht mir Bauchweh… Nach zwei von drei Fehlgeburten mit exakt den errechneten Terminen von zwei anderen Söhnen, das kann ich auch nicht einfach abschütteln… (Aber deswegen mache ich ja auch eine Therapie…)

Ich liebe dieses Kind so sehr, es ist herbei gesehnt, gewünscht, geliebt… Ich wünsche mir nichts mehr, als dass SIE(?!) einfach noch weiter wächst und sich Zeit lässt bis Mitte April… Wir haben erst einen Hauch mehr als die Hälfte geschafft! <3

#Antonliebe

Donnerstag, November 12th, 2015

Mit Hilfe meiner rechten Hand muss ich kurz abzählen wie alt du wirst, Ende November wirst du 16 Monate alt sein.
Du sprichst nach wie vor kein Wort, weder Mama noch Papa oder irgendwas anderes außer „Psst“ und irgendwie passt das so gut zu dir, auch wenn ich heute Morgen das Wort „Nane“ für Banane hätte hören können oder beim Baden vorhin ein „Neinneinnein“, auf die Frage ob du aus der Wanne willst, aber da muss man schon ganz offene Ohren haben und noch mehr Phantasie. Also nein, so richtig was Handfestes war noch nicht dabei. Es beunruhigt mich überhaupt nicht, ich stelle es nur fest und ich weiß auch, wenn du mal damit anfängst- mit diesem Reden, quasselst du uns die Ohren voll! Du zeigst uns auch ohne große Worte genau, was du willst oder eben nicht.
Standest da vorhin in der Wanne, das eine Bein hing mit den Zehen über den Beckenrand „Vielleicht willst du ja raus…“, könnte man meinen, aber wir kennen dich ja schon länger, nähert man sich mit dem großen Handtuch, weichst du zurück und tauchst wieder ab. „NE!“ noch nicht… Will man dir aber nur kurz was aus dem Gesicht wischen und nähert sich mit dem kleinen Mini- Handtuch, machst du keinen Mucks, du kennst ganz genau den Unterschied und protestierst nur wie ein Weltmeister, wenn man dich gegen deinen Willen aus der Badewanne holt. Geht gar nicht für dich, aber leider haben wir nicht immer so viel Zeit. Heute durfte ich aber warten bis du soweit warst und als ich dann mit dem Riesenhandtuch auf dich zu kam, schmiegtest du dich erleichtert an mich… Wir verstehen uns sehr, sehr gut auch ohne große Gespräche.
Auch beim Essen… Essen genau, dachte ich vorhin. Auch bei dir vernachlässige ich dieses elendige Füttern total, ich kann dem absolut nichts abgewinnen und es fiel mir sehr schwer, als das beim Abstillenmüssen vor Monaten so ein Thema wurde, quasi als Ersatz. Seitdem du die gute Milch aus der Flasche mümmelst ist alles Bestens und wir konnten das alles wieder entspannter angehen. Ich belese mich nicht, Baby Led Weaning Rezepte kenne ich kein einziges, du bekamst immer mal was in die Hand und gestern fiel mir dann auf wie viel du wirklich schon isst, wenn es dir schmeckt und man dich beobachtet. Und wie gut du das beherrscht, klar sieht es nach dem Essen auf dem Boden aus wie auf einem Schlachtfeld, aber es landet erstaunlich viel in deinen Mund mit Hilfe von geschicktem Gebrauch von Besteck. Außerdem genieße ich die Tage, an denen dein Papa neben dir sitzt, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn du mir dann mit deinen (trotzdem) Matschhänden in den Oberarm kneifst, Igitt und Autsch in einem. Schon zwei, drei Mal haben wir dir einen echten Teller hingestellt, der flog dann erfreulicher Weise nicht wie so vieles andere im Laufe der Zeit schon, sondern blieb stehen bis du satt warst. Wenn du keine Lust mehr hast, stehst du meistens auf und nachdem ich vor einer Weile diesen Bügel vom Stokke Hochstuhl abnahm, sitzt du bequem und sicher und kletterst nicht mehr so waghalsig herum.
Das machst du dann anders, in dem du auf Tische steigst oder zum Ärger deines Bruders auf seinen Stuhl. Skandal! Was gibt es da für Krach zwischen Emil und dir, geballte Eifersucht und Besitzansprüche, ganz wichtig, das jeder sein eigenes was auch immer hat.
Kleiner Knopf, meine Hummel sag ich oft, du ahnst bestimmt nicht mal, wie oft du mich zum Lachen bringst und mich einfach glücklich machst, viel mehr, wie es mich nervt, dass du irgendeinen Blödsinn machst und den machen so Kinder im zweiten Lebensjahr einfach, ist ganz normal- du machst mich so stolz und rundest alles nur noch mehr ab, so einer wie du hat halt gefehlt! Ganz klar! Ich liebe dich!

Herbstferien

Mittwoch, November 4th, 2015

Vor einem Jahr waren wir aus dem Ferien schon wieder zurück, wir hatten oben am Meer diese Woche Ruhe verbringen dürfen, direkt neben den Schwiegereltern und mit der Schwiegermama ihren runden Geburtstag gefeiert…
Ich habe gar nicht so viel an diese kommenden Ferien gedacht, der Mann startete in seinen neuen Job, alles verändert sich gerade sehr und nun waren dieses Ferien so toll bis hierher und genau das richtige, alle Kinder zu Hause haben und die Tage im Pyjama verbringen. Ab und an war einer von uns unterwegs oder beschäftigt.
Heute dann wollte ich etwas unternehmen, zwar eilt der Geburtstag der Tochter heran und auch morgen Vormittag wollen wir in den Kindergarten einfallen, aber ein gemeinsamer Ausflug in einer Woche Ferien durfte es ruhig sein.
Zwar hatte ich ein bißchen gestöbert vorher, aber da schlug Tom vor, wir könnten ja in den Wildpark fahren. Ja, warum eigentlich nicht?! Die beiden Kleinen sind zwar minimal angeschlagen, aber was mir am meisten Kopfzerbrechen bereitete war das Wetter, es war in den letzten Tagen oft neblig und eisekalt. „Willst du wirklich?!“, fragte mich der Mann, vielleicht fragte ich mich auch selbst. Aber zu Hause fällt einem auf Dauer ja auch die Decke auf den Kopf und so fuhren wir nach einem Familienfrühstück in die große Stadt, gemeinsam. Ich mit den Kindern in den Wildpark, der Mann arbeiten.
Nach anfänglichen Kämpfen um Proviant und Kleidungsschichten, sowie ein paar Haltestellen später, fiel mir auch schon auf, dass wir die Babyflaschen hatten zu Hause stehen lassen, also sprang der Mann aus dem Bus und rannte zurück und sauste mit dem Rad zum Bahnhof zu uns. Ich weiß nicht wie er das geschafft hat, aber er hat es definitiv.
Vom Bahnhof in Poing liefen wir etwa 40 Minuten tapfer und erreichten bei schönstem Wetter unser Ziel, also machten wir erstmal eine Brotzeit, um etwas zu Kräften zu kommen. Ich sah den Kindern beim Lachen und Strahlen zu, als wir alles erkundeten und dachte, dass ich das nachher vor Augen haben muss, wenn einer vor Wut sagt, der Tag wäre pupskackascheiße gewesen. Jeder hatte Spaß gehabt, wenn auch leider nicht die ganze Zeit und ohne Unterbrechung. Nachdem ich den einen oder anderen aus den Augen verloren hatte, davon einmal Emil richtig, setzte ich mich an die Tische, während Anton schlief und die Kinder flitzten auf dem Spielplatz herum und genossen die wilde Freiheit, dachte ich. Ab und an kamen immer wieder Kinder zu mir (schütteten mir heißen Tee über die Hose) und waren wieder weg. Als Noah kam und meinte, er hätte mich verloren, (das war mir bis dahin gar nicht aufgefallen und durch den Park geirrt auf der Suche nach mir) war mir schon ganz anders. Der arme Kerl! Als der Park schloss, wollte ich doch Heim, aber das zog sich leider schier endlos und irgendwann war ich so genervt nach über einer Stunde später aus dem Park, dass ich die Kinder am liebsten gleich da gelassen hätte, manchmal bin ich doch ein kleiner Vulkan. Aber wir schafften es doch noch raus und liefen tapfer los, den ganzen Weg zurück… Zoe trug Emil Huckepack, dabei schlief er halb ein, dann trug ich ihn, aber das klappte nicht so recht und irgendwie pulten wir Anton dann aus dem Wagen, ließen in laufen oder trugen ihn und legten Emil hinein, der sofort einschlummerte und da kam dann uns auch schon der Papa kurz vorm Bahnhof entgegen.
Ich bin sehr stolz auf unsere Kinder auch wenn sie mich so oft in den Wahnsinn treiben, aber das schaffe ich bestimmt auch bei ihnen. Ich liebe es, wenn wir alle zusammen halten, wenn es drauf ankommt und im Nachhinein auch, wenn es mal ordentlich scheppert, mit Abstand kann man ja schon wieder drüber lachen :)

Tschüss, Oktober!

Sonntag, November 1st, 2015

Im Oktober…

*hatte ich einen für mich sehr wichtigen Termin.
*habe ich mit dem Mann im Kino „Alles steht Kopf“ angesehen.
*verbrachten wir ls Familie einen Nachmittag im Wald.
*dachte ich an meine Oma.
*feierte ich meinen Geburtstag.
*ging ich mit meinem Mann essen.
*war die Tochter zu drei Geburtstagen eingeladen.
*feierten wir Erntedank im Kindergarten.
*besuchten wir ungeplant den Augenarzt mit dem Großen.
*war ich mit den Eltern und Kindern aus des Tochters Klasse nachmittags an der Amper entlang wandern.
*feierten wir mit einem kleinen Mädchen den dritten Geburtstag.
*erreichte uns dank lieben Großeltern der neue Fahrradanhänger.
*besuchten wir ein Wochenende die Oma.
*besuchte ich mit Frau Ansku die Lange Nacht der München Museen, kurze Zeit späte stieß eine liebe Freundin von mir dazu.
*ließ ich mir Blutabnehmen und war überrollt von einem eher unguten Wert.
*besuchte ich den Elternabend des Kindergarten.
*litt eines der Kinder an Parasiten, was sehr viel Arbeit ins Heim, Prophylaxe und unsere Verantwortung holte.
*hatten wir ein paar Zentimeter Wasser im Keller.
*misteten wir den Keller aus.
*traf ich mich abends mit ein paar Freundinnen.
*bestand der Große seine Fahrradprüfung.
*lernte ich des Großen neue Lehrkraft kennen.
*ging der Große auf dem Weg nach Augsburg noch in München verloren.
*sortierte ich tapfer Schuhe der Kinder aus.
*besuchten uns zwei Kinder am Nachmittag.
*war eine Kontrolle in der Notaufnahme mit dem kleinen Kobold nötig.
*schaute ich mit dem Mann, der Schwägerin und einigen anderen Verrückten das Triple Feature von „Zurück in die Zukunft“, wobei wir aus organisatorischen Gründen einen Film sausen ließen, den wir einfach am nächsten Abend auf dem heimischen Sofa nachholten.
*bekam ich meine neues Handy, nach viel Hickhack und Warterei.
*liefen die großen Zwei mit den Klassen das erste Mal Schlittschuh.
*war der Zweitklässler im Theater, im Wald und Schwimmen mit seiner Klasse.
*bastelten wir der Tochter Einladungskarten für ihren Geburtstag.
*hatte der Mann seinen letzten Arbeitstag in der alten Firma.