les moments

Der erste Muttertag ohne meine Mama, ohne eine Nachricht an sie, ein Strauss Blumen oder irgendetwas… ich hab das in den letzten Wochen schon gefu?hlt, wenn ich Muttertagswerbung sah, es hat mich gepiekst tief Drinnen… da half auch nicht das selber Mamasein.
Ich vermisse sie sehr und das reiht sich wohl ein zu diesen vielen ersten Malen in diesem ersten Jahr ohne sie.
Ich hab in den letzten Na?chten oft wach gelegen und mich erinnert, wie in einem Flim alles passierte, nur ohne jemanden, der einem sagte was man tun soll, was richtig ist, was wichtig ist. Man hat einfach gemacht, jeder fu?r sich. Nur wie im falschen Film.
Manchmal wenn ich rede oder bestimmte Sachen sage, fu?r Mu?digkeit und Erscho?pfung sto?hne, ho?re ich ihre Stimme. An schlechten Tagen, macht es mich traurig, an den Guten freu ich mich u?ber den Teil von ihr, der in mir, in uns weiter lebt.
Auch wenn sie unseren Sohn, ihr neues Enkelkind niemals mehr kennen lernen wird, was mich je na?her der Termin ru?ckt, immer trauriger macht, oft stelle ich mir vor wie sie auf uns auf passt.
Heute Morgen lief Musik, Charlie Winston sang „Kick the bucket“: „This is not a sad song!
I don’t bring it up to get you down,
It’s a celebration…“ und ich schaffte es nicht, die Stimmung zu halten, aber ich hoffe, so sehr, ganz irgendwann werd ich nur noch la?cheln, wenn ich an sie denke… #vergissmeinnicht #wieko?nnteich

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