erster Oktober
Bin froh, dass wir dieses Rad haben, ich es gekauft habe, Sommer 23, als der Mann sechs Wochen nicht da war samt Anhänger, ich wollte unabhängig sein. Und dieses Teil rettet uns aktuell den Arsch, seitdem das Babboe kaputt ist, ohne E- Lastenrad ist wohl der anderen Menschen „Auto defekt“. Keiner kanns grad reparieren, Eratzteile gibbet nicht, Wartelisten sind lang und länger.
Also war ich gestern um 8Uhr beim Kieferchirurgen. 8.30Uhr bei meiner Zahnärztin, um 9Uhr mit June umsonst im örtlichen Bekleidungsgeschäft, weil Antons Regenjacke unauffindbar ist seit dem Sommerurlaub. Immer immer fehlt was, toll kurz vor Abreise. Danach Einkaufen. Um 9.30Uhr daheim. Will Frühstück gemacht, selber gefrühstückt. Zwei Maschinen Wäsche gefaltet, gepackt, geputzt, geräumt. Um 11.20Uhr los mit June im KiWa zum KiGa. Um 12Uhr Henry geholt, eine Kugel Eis spendiert, dann auf seinen Wunsch Heim gelaufen, unterwegs mit einer Freundin, die ich bisher seit Jahren nur online kenne das erste Mal telefoniert, war ein Notfall, um 12.45Uhr schnell gekocht, Tasche gepackt, Zähne geputzt. Und um 14Uhr raus mit Lilou und June im KiWa mit dem Bus zur Logo gefahren, unterwegs den DM gespeedrunnt, nach Abgabe ging es mit June zur Bibliothek und Edeka und wieder zurück zu Lilou, mit Lilou zum Bahnhof, von dort mit dem Bus Heim. Ich schaffte mot Ach und Krach einen Tee, bis klar war, dass ich los magmuss, damit Emil ohne Fahrkarte, nicht den ganzen Weg laufen muss, sondern ich ihn zusammen mit Anton am Bahnhof aufgabeln konnte. Daheim dann gleich weiter in den Wald, weil der Mann um 17.30Uhr eigentlich los musste zum letzten Elternabend. Also im Anschluss alle Kinder abgefüttert und bettfertig gemacht. Will versorgt. Zum ins Bett bringen war Nils aber rechtzeitig wieder da. Gegen 21.30Uhr schlief June. Dann noch drei Maschinen Wäsche gewaschen bis kurz vor 1Uhr. Mit dem Mann noch „Oktoberfest 1905“ vorher zu Ende gesehen, Online Bestellung fertig gemacht. Ins Bett gefallen. Mit Schmerzen und geschafft. Beschlossen so kann ich morgen Henry nirgendwo hinbringen. Ich mag in der Nähe vom Haus bleiben.


