les moments

Diese letzten Wochen sind so voll. Erwartbar, aber an manchen Tagen schwer auszuhalten, dass die Grenzen immer wieder so dermaßen überschritten werden. Manchmal gab es Tränen, an anderen Tagen gelang es besser einfach nur erstmal jeden Tag zu nehmen, wie er kam, nicht alle Tage auf einmal. Es sind so verschiedene Aspekte, die da zusammen kommen, verschiedene Sorgen, auf die ich gar nicht eingehen mag, und es schlaucht eben, wenn man die freie Zeit am Abend, wenn die Kinder zu 18.30Uhr versorgt sind mit allem, versteckt im Schlafzimmer auf dem Boden sitzend jeden Abend Geschenke einzupacken, Listen zu erstellen, tausend Tabs offen im Kopf und versuchen Stück für Stück alles abzuarbeiten und dann grossfamilien-like auf Spontanes zu versuchen adäquat zu reagieren. Klappt nicht immer.


Das Kranksein von Henry und Lilou hat mir Schlaf geraubt, beide haben wie gekrampft die ersten Tage, Henry hatte über eine Woche Fieber, war gestern nur kurz eine Stunde draussen, abends auf dem Weihnachtsmarkt bevor er schliesst, dort waren wir zuletzt im November mit Opa und Henry hatte vom Singen dort zur Eröffnung noch einen Gutschein, danach war er so platt und schlief fast im Bus ein, ansonsten war er davor nur einmal beim Kinderarzt dank Oma im Auto, ansonsten nur drinnen im Haus über eine Woche lang und wurde einfach nicht gesund… ich hoffe, hoffen zu dürfen, bisher hält er heute die Temperatur stabil erhöht, endlich mal kein Fieber, aber der Abend kommt ja erst. Ich versuche nochmal alles an Orgatalent raus zu holen und möglichst wenig zu vergessen. Und nehme vorallem alle schönen Momente mit.


Kaum geschrieben, klopft etwas Neues an… wie war das mit den Unwägbarkeiten?

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