les moments

Also ein echter Influencer wird aus mir nicht mehr, dafür fehlt mir definitiv die Zeit & Geduld. Letzte Woche stand alles im Zeichen der Auszeit, die vor uns lag. Noch schnell hier ein Rezept, da ein Überweiser und dort noch einer. Weil wir wußten, der Mann würde Anfang der Woche etwas Ruhe brauchen nach der Zahngeschichte. Also wurde möglichst gut geplant und der Abreise entgegen gefiebert. Ich brachte Freitag Henry in den Kindergarten, etwas früher als sonst & lief gleich weiter zum Bahnhof, dort traf ich mich nach einem kleinen Abstecher im DM, kurz vor 9Uhr mit dem Mann und June und dem Koffer- ganz schön tricky, wenn man weiß, man muss morgens wirklich raus und nicht mehr zurück kann, wenn man was vergessen hat. Das hat mich echt Nerven gekostet, weil der Mann ja Donnerstag noch Geburtstag gehabt hatte, wir Essen waren, ich Kuchen buk und so weiter. Um 9.30Uhr nahmen wir den Zug nach Garmisch- Partenkirchen, kurz vor 12Uhr waren wir schon am Eibsee, dort war es okay geräumt. Auch dort gab es Eisflächen und wir waren das erste Mal mit Kinderwagen da, wir waren total guter Dinge, die Sonne schien, der perfekte Start in unser Wochenende, der Mann hatte sich sogar frei genommen. June schlief nach einer Weile, wir aßen unseren Snack und gingen weiter, nach etwas mehr als zwei Stunden nahmen wir den Zug zurück und waren perfekt zurück zum Einchecken. Der Mann war dann ganz schön platt und so ging ich noch eine Runde allein raus. Sonnenuntergang in den Bergen: ein Traum! Wir holten uns was zu essen, gegen 22Uhr war June nach Spielen im Babybecken auch müde und wir hatten Paarzeit, nutzte uns wenig: Wir schliefen vor Mitternacht 😅 Am Samstag waren wir spät beim Frühstück, gingen ein wenig die Optionen für den Tag durch, wir entschieden uns wieder für die Partnachklamm, weil ich Sorge hatte, daß die Wege überall nicht so gut geräumt waren, wie dort wo ich abends spazieren gegangen war. Also ging es mit dem Bus vom Hotel zum Olympia Ski Stadion und wir liefen mit June hoch zur Graseck Bahn, das war zumindest der Plan gewesen bis June sich ausgestiegen aus dem Bus auf den Boden warf und nur mit Mühe zu überreden war ein paar Schritte zu gehen… Ich trug sie.

Den ganzen Weg. Erst mit Sling zur Bahn, dann hoch in die Berge, den Steg runter zum Eingang der Klamm, durch die Klamm, in der sie aufwachte und ins Café. Ab da war sie wieder frei. Im Hotel wiederholte sich der vorherige Tag, ich war einkaufen, spazieren allein, wir wieder unten im Schwimmbereich. Holten Essen aufs Zimmer, June schlief relativ spät ein. Am Abreisetag stellten wir einen Wecker, waren kurz vor acht beim Frühstück, wo June immer wieder ausbüxte in den Kinderbereich, sehr romantisch, waren nochmal schwimmen, warfen alles in den Koffer, schlossen den wieder am Bahnhof ein, drehte noch ne kleine Runde, denn es war eiskalt geworden, kurz nach 13Uhr ging es zurück. Diese Bahnfahrt fand June dann sehr doof, sie schlief aber wieder im Sling bei mir ein. Und zu Hause nach leckeren Backwaren von Oma und Will, erzàhlen wie es war mit den Minis und bei uns, wieder alle Tauschen und Koffer Auspacken, Waschen, Kochen… hallo, Alltag.

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