• les moments

    Drei Tage hab ich jetzt mit Hilfe der Kinder und des Mannes zwei Zimmer gestrichen. (Seit wann ist der Große eigentlich stark genug Schränke mit dem Mann in den Keller zu hieven? Und der zweitälteste Sohn bringt mühelos Steckdosen von der Wand und wieder dran. Die Große war wie immer mein Partner in Dekocrime.) Zimmertausch stand an. Es hat mich von meinen starken Schmerzen und vom Gedankenkarussell abgelenkt. Jetzt wohnen die beiden mittleren Jungs im kleineren Zimmer und im großen Zimmer haben die vier Kleinsten jetzt einfach den Platz zum Spielen, den sie brauchen. Fehlen nur noch die neuen Etagenbetten. Die kommen aber erst in einem Monat, zusammen mit unserem…

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  • les moments

    Bißchen Lagerkoller... sehr viele Kinder daheim, es wurden immer mehr diese Woche. Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Keiner richtig schlimm krank- für zu Hause fast zu gesund, aber für Schule und KiGa zu krank... #Zauberminute #diedreiMinis

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  • les moments

    Auch letzte Woche Freitag, heute dann genau 20+0. Und so langsam spüre ich den kleinen Mann regelmässig. ???? #Seelenbalsam

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  • les moments

    Unser Sohn, letzte Woche. ???? Große Erleichterung, dass es ihm gut geht, ihn sehen ist immer Seelenbalsam. Der große Schall war geschafft. Und nun hoffen, dass wir die kommenden Wochen auch gemeinsam gut wuppen. #Henryliebe

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  • les moments

    Alles aus vollem Herzen Liebste für dich Tom! ???? #unserdrittesKind #heutedrehtsichallesnurumdich

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  • Die erste Woche ohne…

    Ich bin ein Mensch, der viel mit sich selbst ausmacht, schweigt, sich zurück zieht und in Kopf und Herz bewegt… eine Woche sind wir erst daheim und es fühlt sich an, als hätte sich die Zeit auf ein Maximum ausgedehnt. Wir haben Schulferien und die ersten Tage daheim haben sich für mich angefühlt wie unter einer Glasglocke. Ich hab geatmet und gegessen, mich zusammen mit dem Mann um den Haushalf gekümmert, Zeit mit den Kindern verbracht aber irgendwie wie unter einer Glocke. Erst am Donnerstag, eine Woche nach dem Tod meiner Mama nahm ich mein neues Puzzle zur Hand und machte etwas, dass mir mal Spass gemacht hat: Puzzlen. Mit…

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  • Der Tod meiner Mama

    Keine Worte können erfassen, was ich fühle. Für mich waren es acht Tage. Für meinen Papa so viel mehr, die er sie leiden sah. Für meine Schwester auch. Acht Tage, die mein Leben für immer verändert haben. Der erste Tag war als meine Schwester mir mitteilen musste, dass unsere Mama gar keine Lungenentzündung hat, sondern wieder Krebs. (Bis dahin ging es ihr wirklich schon wahnsinnig schlecht, aber es hiess immer, das braucht Zeit zum Heilen.) Meine Eltern wussten oder ahnten es schon ein paar Tage eher aus der Notaufnahme, hatten mir aber nichts sagen wollen, weil meine Mama Angst um unser Baby hatte. Und auch wenn die Metastasen in Lungen,…

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  • les moments

    Wenn man es schreibt, wird es wahr... und es ist leider wahr... Auch wenn sich alles falsch anfühlt. Ab Mittwoch Mittag habe ich den Atem angehalten, bin Hals über Kopf von München nach Berlin gefahren und nur etwas mehr als 24Stunden später, stand ich im Krankenhaus neben meiner Mama als sie ihre letzten Atemzüge tat... hielt ihre Hand... liess sie gehen. Und konnte nur noch denken, dass sie es jetzt geschafft hätte... die Löwin hat gekämpft bis zum Schluss unter großen Schmerzen. In unseren Herzen klafft seitdem eine grosse Lücke und die Welt dreht sich weiter und steht dennoch still. Du fehlst, so unglaublich.

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  • les moments

    Mein Anker. Du bringst mir soviel Ruhe in mein Leben. Mein Halt und zeitgleich Kraftquelle wie der Rest meiner Familie. Nach der Geburt deiner Schwester dachte ich tatsächlich wir wären komplett. Vielleicht dachte ich das. Vielleicht wollte ich das denken. Vielleicht diente es auch als Rechtvertigung?! Ich hab so lange mit mir gehadert, noch einmal alles wagen- wegen allem. Es gab so viele Gründe für ein Nein. Und dennoch war der Wunsch am Ende so viel stärker und lauter, der sich derweil so zart und sachte an die Oberfläche geschoben hatte... Die Schwangerschaft mit dir war bisher eine ruhige Reise, so erdend. Unser Leben war letztes Jahr ein Getose auf…

  • les moments

    Ich halte mich für einen Menschen, der die Welt bewusst wahr nimmt. Für Jemanden, der sich an kleinen Dingen erfreut, aus tiefstem Herzen. Der Sonne im Gesicht, aber auch an den Duft nach dem Regen, feuchter Erde, frisch gemähtem Gras, gepflügte Feldern, kleinen und großen leuchtenden Blüten und Beeren, Blättertanzen und Rascheln, Schneeflocken beobachten, einfach den Kopf heben und den Himmel und seine Farben bestaunen. Ich brauchte keinen Stupser oder eher einen Pfeil um meinen Blick auf das Schöne oder Wesentliche zu lenken. Ich ging heute am späten Nachmittag allein spazieren und war überwältigt von der Welt und deren Schönheit, all die Farben hinten auf den Feldern, der Unterschied der…

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