les moments

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll, heute Vormittag viel geschafft, rechtzeitig los galloppiert, unterwegs fing Lilou an zu Weinen, der Zauberfinger brachte uns bis zum Kindergarten, dachte schon ich müsste sie raus holen und dort stillen oder dann in den Kinderwagen legen und hoffen, dass sie das ganz toll findet, in dem eigentlich Zelda fuhr oder oder… was alles nur so suboptimal ist, weil alles knapp getaktet ist und zu Hause ja kurz nach mir schon die Schulkinder kommen und ein Mittagessen brauchen, Anton war im Garten und juhu komplett angezogen, ich hechtete dann zur Bushaltestelle mit drei Kindern für etwas mehr Privatsphäre, denn mir war eingefallen, ich könnte ja probieren im Tuch zu stillen, das erste Mal für Lilou, tricky aber ich wollte es probieren und es klappte, so kam ich mit Knöterzelda und Anton in die Altstadt mit dem ersten Bus und bekamen den Zweiten nach Hause, dort angekommen machte ich mich total durch ans Kochen, war fast rechtzeitig fertig als die Schulkinder kamen, machte nach dem Aufräumen und Organisieren von Verabredungen mit Emil Hausaufgaben und ging dann mit Lilou hoch, weil manchmal nicht reicht auf dem Arm zu stillen, da braucht es mehr Ruhe und so schlief sie ein, Ben kam fünf Mal hoch, um was zu fragen, also schlich ich mich davon um zu helfen und machte Shortbread in der Küche, dann ging aber alles schief, beide Großen in ihren Zimmern, die vier Mittleren draussen, aber aus dem Garten ausgebüxt, Lilou schrie, stiess sich dann bei einem Geschwistertragemanöver den Kopf an und ich wollte die Kekse fertig haben: Mamiexplosion. Da fühl ich mich ja immer total kompetent und wertvoll, seufz und die Blicke, die mir zugeworfen werden… die nächste Autobahn- Raststätte ist meine… 🙈😅 Nun wieder geputzt und aufgeräumt, getröstet, gewickelt, geschlichtet, gelacht und zugehört, aber dieses Gefühl geht heut nicht mehr weg, dafür war gestern toll, vielleicht wird das morgen wieder was?!

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