dem richtigen Kindergarten. Nicht mehr lang und dann sind bereits die
Einschreibungen. Das bedeutet bis dahin müssen wir uns sicher sein, dass
wir Zoe in den einen geben möchten. Loslassen fällt schwer genug, dann
brauch es nicht noch der sein, der nur 8 Kinder täglich hinaus in den Garten
lässt, nur Kinder die sich selbst an- und ausziehen können oder der mit
nur einer Erzieherin auf 25 Kinder, oder der ohne Sport und und und.
Mir wird ganz anders, wenn ich daran denke und hoffe umso mehr, dass
wir bei der Wahl der Schule nicht mehr hier wohnen, denn die Auswahl ist
dürftig, spricht der Papa sogar von Privatschulen.
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So schaut mich meine Tochter an, wenn ich den Satz sage, den Millionen Eltern
schon vor mir sagten, von dem ich dachte es würde mich nie niemals erwischen.
Aber während Zoe so vor ihrem Regal steht und immer aggressiver “Buch!”
ruft, entdeckt man plötzlich alte Werte neu und so kommt es, dass man sich sagen
hört: “Wie heißt das?!”
Selbstverständlich hat sie “Bitte.” gesagt, aber wie lange wohl noch. Wann schaut
sie mich an und sagt: “Mama, du bist genauso spießig wie alle andern!”?
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