Auf ein Minimum

Heute fiel es mir auf, dass ich seit dem Urlaub doch tatsächlich frage, was die Kinder wollen.
Nur ist das meist nicht das, was wirklich gut für sie ist. Ich erinnere nur an die Sache mit den
Laufrädern. Also bin ich wieder der Bestimmer und strich heute radikal alles Überflüssige,
zum Beispiel den Berg nach dem Abholen hoch zu gehen, vorbei an der tollen riesengroßen
Baustelle. Denn wenn ich das gemacht hätte, wäre ihnen spätestens nach der Baustelle
eingefallen, dass sie ja eigentlich total müde sind.

In etwa so (Bild aus dem Urlaub)…
sauer.jpg

2 Responses to “Auf ein Minimum”

  1. mama schwaner Says:

    grandioses bild :) unbedingt ür die kinder später aufheben ;)

  2. Pampersfront Says:

    :-) – genau das gleiche Bild hätte ich heute von meinen beiden Rabauken mittem am Stadtmarkt machen können. Zur Krönung saßen die beiden streitend, heulend und sich gegenseitig an den Haaren ziehend in einer Pfütze – H.U.N.D.E.M.Ü.D.E, da seit knapp 6 Uhr ohne Pause Highlife und Party!