Die Namensfrage

hat heute die gesamte Familie am Kaffeetisch geklärt, wir haben uns auf zwei Namen geeinigt. Dann
müsste sich das Manschgal nur mal irgendwann outen.

7 Responses to “Die Namensfrage”

  1. Zickenbändigerin Says:

    Oh wie spannend.
    Wir haben es dreimal versucht und sind dreimal gescheitert. Nie haben die Namen nach der Geburt zum Kind gepasst. Wir können keinem Kind einen Namen geben das wir nicht gesehen, gespürt, gerochen und gefühlt haben. :) Die Jüngste war, da sie ja auch noch gleich nach der Entbindung in die Kinderklinik musste, zwei Tage keinen Namen und wurde im Krankenhaus unter Nachname, Säugling weiblich geführt. Uah.

  2. eva Says:

    ja, spannend und schön, diese namenswahl.für mädchen fand ichs schwieriger!
    lg eva

  3. jo Says:

    Das geht aber schnell bei Euch! WOW! Und schon so richtig fest?

  4. Ines Says:

    Jetzt schon??
    Wir wußten bis zur Geburt nicht welchen Namen das Kindlein bekommt.

  5. kreativberg Says:

    wow… bei uns war es erst so richtig fix ungefähr eine woche vor der geburt :)

  6. Judith Says:

    ich bin schon sehr gespannt auf den Namen :-)

  7. kassiopeia Says:

    Wir haben das bisher immer vorher gewusst und die Kinder sind genau so, wie ihre Namen verheißen. Ich liebe das. Ich brauche das. „Das Baby“ klingt nicht schön für mich. Dieser kleine Mensch in meinem Bauch wächst mit einem Namen auf und wird mit seinem Namen angesprochen. Ich find das total schön. Den Kindern erleichtert es ungemein den Zugang zum neuen Geschwisterchen, hatte ich bisher das Gefühl.
    Bei Zoe war es von Anfang an klar irgendwie. Bei Noah wussten wir es sicher in der 10 Woche und brauchten auch nicht mal einen Mädchennamen. Für Tom war er klar, der Zweitname. Den ersten gab es, als ich in der 16. Woche schon Wehen hatte. Das Kind brauchte unter dieser Angst einen Namen. Und auch da war das Gefühl nicht überwältigend. Tom? Der Zwilling? Was soll das denn? Aber es passt wie die Faust aufs Auge. Bei Ben hat es bisher am längsten gedauert. Der Zweitname sollte erst der Erstname werden, aber wir entschieden uns dagegen aus humanitären Gründen und dann erst in der 21. Schwangerschaftswoche akzeptierten wir den Rufnamen, vorher fühlte es sich immer komisch an. Aber jetzt sitzt es irgendwie. Der Mädchenname sowieso und der Jungenname passt denke ich auch gut zum Kind, es wäre nicht mein Lieblingsname aber mein „Bauch“ sagt der passt.
    Heißt eigentlich im Grunde, suchen wir nicht die Namen aus, sondern die Namen suchen uns aus. Immer nach Bauchgefühl. Gefallen tun mir ganz viele Namen. Ich fand Emil immer schön, oder Kai als ich mit Ben schwanger war. Aber es war einfach kein Emil. Auch kein Kai. Es war ein Ben.
    Nach ihrer Geburt sahen alle anders aus, verknautscht. Aber das ist einfach nur ein Moment im Leben des Kindes. Dann wäre Noah ein Marcel geworden und Tom ein Markus. Aber das sind sie alles nicht :)